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Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Groß-Demo: 2000 für Verbesserungen im Gesundheitsplan 2040+ in St. Pölten

Ganz im Sinne des ÖSI-Grundsatzmanifestes gab es am 23.4.2026 ein parteiübergreifendes Statement in St. Pölten: Über 2000 Menschen aus ganz Niederösterreich waren bei der historischen, überparteilichen Groß-Demo für die Neuverhandlung des Gesundheitsplan 2040+ in St. Pölten. Initiativen aus 11 Regionen, die sich gegen die Schließung von Krankenhäusern und Notarztstützpunkten wehren, haben mobilisiert, 16 Reisebusse wurden organisiert, um die Menschen nach St. Pölten zu bringen.

Weibliche Autonomie ist nicht verhandelbar-Julia Hobiger

Leserbrief: “Weibliche Autonomie ist nicht verhandelbar!” ÖSI reagiert.

Vorweg: Schwangerschaftsabbrüche sind kein Mord! Meinen Leser:innenbrief möchte ich mit einem Zitat der ehemaligen Frauenministerin Dohnal beginnen: „Aus taktischen Gründen leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen.“ In diesem Sinne also laut und klar: Wer Schwangerschaftsabbrüche als „Mord“ bezeichnet, führt keine sachliche Debatte, sondern versucht Frauen als Täterinnen, Ärzt:innen als Kompliz:innen und eine legale medizinische Versorgung als einem Verbrechen darzustellen. Das ist ein Angriff auf die Selbstbestimmung von Frauen.

Demo 23.4.2026 in St. Pölten für Neuverhandlung

Alle Infos: Demo Do, 23.4. St. Pölten für Neuverhandlungen Gesundheitsplan2040+

Nimm Dir einen Tag frei und zeig, dass der Widerstand gegen Verschlechterungen im Gesundheitswesen groß und anhaltend ist. Motiviere dein Umfeld, denn es geht um nicht weniger als das existenzielle Recht auf eine solidarische und optimale Gesundheitsversorgung in der Stadt genauso wie am Land. Nur gemeinsam sind wir stark!
Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheit

ÖSI-Klausur 2026

ÖSI-Klausur 2026 mit Ilona Otto: Mit 3,5% die Welt retten?

Ilona Otto, Professorin an der Universität Graz, analysiert soziale dynamische Prozesse und die Wechselwirkungen von menschlichen Gesellschaften. Sie stand bei der ÖSI-Klausur als Impulsgeberin für die weitere politische Arbeit mit einem Vortrag und anschließender Diskussion zur Verfügung.

LKGmündbleibt Gespräch mit LR Kasser

25.000 Unterschriften gegen die Schließung finden kaum Resonanz im Landhaus!

Nach 10 Monaten Kampf ums LK Gmünd folgt eine Abordnung des Vereins der Einladung von Landesrat Kasser ins Landhaus, 5. Stock zu einer Besprechung über die Schließungspläne der Landesregierung. Das erste Gespräch auf politischer Ebene seit Bekanntwerden der Pläne. Am Bild: Max Zirngast (Beirat), Christian Oberlechner (Beirat), Karl Binder (Beirat), Reinhard Köhler (Schriftführer), Tamara Schönsgibl (Obfrau)

Pressekonferenz Plattform NÖ #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+

Pressekonferenz: PlattformNÖ #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+

Ausgehend von den Initiativen in Gmünd (Verein LKGMündbleibt) und Purkersdorf (Josef Baum #Unsernotarztbleibt) hat sich in den letzten Monaten eine Vernetzungsplattform gebildet, die am 22.1.2026 unter dem Namen “PlattformNÖ #NeuverhandlungGesundheitspakt2040+” bei einer Pressekonferenz im City Hotel in St. Pölten das erste Mal gemeinsam ihre Anliegen der Öffentlichkeit präsentiert hat.

Stille Kundgebung gegen die Schließung des LK Gmünd

LK Gmünd: Stadtregierung muss klagen!

Die Anfrage nach dem IFG (Informationsfreiheitsgesetz) bringt in einigen Punkten eine fundierte Grundlage für weitere Gespräche. Nachdem das Land den Dialog mit der Bevölkerung bisher gänzlich verweigert hat und sich auf Kommunikation zum Zwecke der Bewerbung des Gesundheitspaktes 2040+ beschränkt hat, musste das Büro die gestellten Antworten nun liefern.