23.4. Demo in St. Pölten: #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+
Videostatements und Aufruf zur Demo am 23.4.2026 um 11 Uhr in St. Pölten um gegen die geplanten Verschlechterungen im Gesundheitswesen zu protestieren.
Videostatements und Aufruf zur Demo am 23.4.2026 um 11 Uhr in St. Pölten um gegen die geplanten Verschlechterungen im Gesundheitswesen zu protestieren.
Nach 10 Monaten Kampf ums LK Gmünd folgt eine Abordnung des Vereins der Einladung von Landesrat Kasser ins Landhaus, 5. Stock zu einer Besprechung über die Schließungspläne der Landesregierung. Das erste Gespräch auf politischer Ebene seit Bekanntwerden der Pläne. Am Bild: Max Zirngast (Beirat), Christian Oberlechner (Beirat), Karl Binder (Beirat), Reinhard Köhler (Schriftführer), Tamara Schönsgibl (Obfrau)
Ausgehend von den Initiativen in Gmünd (Verein LKGMündbleibt) und Purkersdorf (Josef Baum #Unsernotarztbleibt) hat sich in den letzten Monaten eine Vernetzungsplattform gebildet, die am 22.1.2026 unter dem Namen “PlattformNÖ #NeuverhandlungGesundheitspakt2040+” bei einer Pressekonferenz im City Hotel in St. Pölten das erste Mal gemeinsam ihre Anliegen der Öffentlichkeit präsentiert hat.
Die Anfrage nach dem IFG (Informationsfreiheitsgesetz) bringt in einigen Punkten eine fundierte Grundlage für weitere Gespräche. Nachdem das Land den Dialog mit der Bevölkerung bisher gänzlich verweigert hat und sich auf Kommunikation zum Zwecke der Bewerbung des Gesundheitspaktes 2040+ beschränkt hat, musste das Büro die gestellten Antworten nun liefern.
Am 4.4.2025 demonstrierten 3000 Menschen vor dem LK Gmünd. Heute – 8 Monate später – gibt es immer noch viele offene Fragen. Um mehr Antworten zu bekommen nützt GR Christian Oberlechner die Möglichkeiten des neuen IFG (Informations-Freiheits-Gesetz). Nachstehend findest du die komplette Anfrage an Landesrat Kasser.
Am 4.4.2025 demonstrierten 3000 Menschen vor dem LK Gmünd. Heute – 8 Monate später – gibt es immer noch viele offene Fragen. Um mehr Antworten zu bekommen nützt GR Christian Oberlechner die Möglichkeiten des neuen IFG (Informations-Freiheits-Gesetz). Nachstehend findest du die komplette Anfrage an Landesrat Kasser.
Als einzige ökosoziale, politische Kraft im Bezirk Gmünd wurde die ÖSI von besorgten Bürger:innen informiert, dass in Litschau ein Campingplatzprojekt geplant ist, das das größte in ganz Niederösterreich werden soll. 3 ha Grünland sollen direkt am Herrensee umgewidmet werden und dort an dieser Stelle 136 Stellplätze für Wohnwägen, ein Bistro und Foodtrucks geschaffen werden. Es muss in den Wald eine Straße gebaut werden und über den See muss eine 125m langer schwimmender Steg den Übergang zum Badestrand ermöglichen.
Als einzige ökosoziale, politische Kraft im Bezirk Gmünd wurde die ÖSI von besorgten Bürger:innen informiert, dass in Litschau ein Campingplatzprojekt geplant ist, das das größte in ganz Niederösterreich werden soll. 3 ha Grünland sollen direkt am Herrensee umgewidmet werden und dort an dieser Stelle 136 Stellplätze für Wohnwägen, ein Bistro und Foodtrucks geschaffen werden. Es muss in den Wald eine Straße gebaut werden und über den See muss eine 125m langer schwimmender Steg den Übergang zum Badestrand ermöglichen.