Im ÖSI-Gemeindevertreterverband liegt durch Bewahren der ökologischen, demokratischen und menschenrechtlichen Werte eine große Chance auf positive Veränderung. Die ÖSI-Klausur ist ein weiterer Schritt dorthin.
Die ÖSI ist ein Mitmach-Projekt. Die Klausur ladet dazu ein!
Am 26. April 2025 findet die erste ÖSI-Klausur statt. ÖSI-Mitglieder und deren Umfeld sind eingeladen dabei eine aktive Rolle bei der Gestaltung und Weiterentwicklung des ÖSI-Gemeindevertreterverbandes und auch bei der Vernetzung und Weiterentwicklung des Kernprojektes – der ÖSI-Listengemeinschaft – einzunehmen.
Eine Vorbereitungsgruppe ist laufend aktiv, um die Inhalte, Ablauf und Organisation dieses Zusammentreffens zu organisieren und festzulegen. Einige Eckpunkte stehen aber schon fest.
Save the Date / Place
26. April 2025
voraussichtlich von 14-18 Uhr
Die ÖkoSoziale Initiative ist niederösterreichweit tätig und möchte dem durch einen zentral gut öffentlich erreichbaren Veranstaltungsort Rechnung tragen. Dies entspricht auch dem Wunsch vieler ÖSIs. Das Vorbereitungsteam ist beim Klären der konkreten Location.
Der wahrscheinlichste Austragungsort ist zum Zeitpunkt dieses Beitrages:
TULLN
Voraussichtliche Inhalte
gemeinsames Kennenlernen
Austausch und Schaffung von Kontaktmöglichkeiten
Fokus auf die Ausrichtung und Entwicklung des ÖSI-Gemeindevertreterverbandes mit möglichst großem Beteiligungspotential der anwesenden Teilnehmer:innen
Teilnahme
Die Einladungen erfolgen zeitgerecht per Mail. Einladungen ergehen an alle Vereinsmitglieder und deren Umfeld. Die Einladungsliste wird vom Vorbereitungsteam erstellt.
Für Interessent:innen außerhalb dieses Personenkreises gibt es aber die Möglichkeit uns per Mail zu kontaktieren und sich über die Möglichkeiten einer Teilnahme zu informieren.
ÖSI jetzt fixer Bestandteil der NÖ-Gemeindepolitik
Ein großes Dankeschön gilt all den mutigen Menschen, die sich als Kandidat:innen für ÖSI-Listen aufstellen haben lassen genauso wie an all jene, die im Hintergrund die Wahl unterstützt und für eine bessere, ökosozialere Gemeindepolitik gekämpft und geworben haben. Und natürlich auch ein großes Dankeschön an alle Wähler:innen, die diese Kraft mit ihren Stimmen unterstützt haben.
24 ÖSI-Gemeinderät:innen kämpfen die nächsten 5 Jahre für ÖkoSoziale Politik in Niederösterreich
ÖSI will gescheite Politik machen
Nach Gründung der ÖSI im September 2024 wurde in wenigen Monaten eine parteiunabhängige ökosoziale Bewegung ins Leben gerufen, die mit viel Kraft und Energie und in kürzester Zeit den Weg in die Gemeinderäte geschafft hat. ÖSI Gemeinderäte wird es in den Gemeinden Heidenreichstein, Waldenstein, Großschönau, Windigsteig, Oberwaltersdorf, Purkersdorf, und Breitenfurt geben. Insgesamt also 24 Gemeinderät:innen mit einer explizit solidarischen und ökologischen politischen Ausrichtung. Aber das ist nur der Anfang!
In einer Zeit der Entsolidarisierung, von rasantem Anwuchs von Verschwörungstheorien und der Gefährdung der Demokratie sieht sich die ÖSI als Gegenkraft für kreative, konstruktive und gescheite Politik für heutige und kommende Generationen. Mehr über ÖSI-Listen HIER
Einzigartiges Model für neues Politikverständnis
Die ÖSI wird als Gemeindevertreterverband ihren Gemeinderät:innen und aktiven ÖSI-Ortsgruppen in den kommenden 5 Jahren bis zu den nächsten Gemeinderatswahlen als verlässlicher und inspirierender Partner zur Seite stehen. Als basisorientierte Organisation wird die interne Organisationsentwicklung mit starker Beteiligung der Mitglieder stattfinden. Damit diese interne Erfahrung dann auch in den politischen Alltag und direkt in die Gemeinden getragen werden kann.
Der ÖSI-Gemeindevertreterverband ist nicht nur parteiunabhängig, sondern möchte darüber hinaus mit flachen Hierarchien und Beteiligungsprozessen ein einzigartiges Modell für ein neues Politikverständnis schaffen. Der allgemeinen Politikverdrossenheit entgegenwirken und eine wissenschaftsbasierte und gescheite Politik machen: dafür steht der ÖSI-Gemeindevertreterverband und die Mitglieder der ÖSI-Listengemeinschaft. In einer im April stattfindenden Klausur werden diese Vorhaben in konkrete Ziele und Projekte umgesetzt.
“Wir halten dagegen!”
Christian Oberlechner, ÖSI-Obmann:
„Die Gemeinderatswahl war erst der Anfang. Jetzt heißt es die Ärmel hochkrempeln und auf jeder Ebene, in jeder Gemeinde und bei jedem Projekt das Beste zu geben und der aufziehenden Dunkelheit in unserer Gesellschaft mit wertschätzender Sachpolitik und positiven Lösungen zu begegnen. Die ÖSI füllt jedenfalls eine große Lücke in der Mitte einer Gesellschaft, die von destruktiven Kräften immer mehr an die Ränder gedrängt wird. Da halten wir dagegen!“
Die ÖSI-Listengemeinschaft präsentiert ihre Kandidaturen auf Plakaten für die Gemeinderatswahl am 26.1.2025 – Hier die “ÖSI-Waldenstein”
Die ÖSI-Wahlwerbung erobert den öffentlichen Raum – damit Wähler:innen wissen, dass es eine neue ÖkoSoziale Kraft gibt
Die Vorbereitungen zur Wahlwerbung für die einzelnen Listen der ÖSI-Listengemeinschaft laufen schon seit Monaten. Was für Parteien, mit einem großen Parteiapparat, starken Finanzen und entsprechender Arbeitsteilung weniger Aufwand ist, bedeutet für die engagierten und ehrenamtlich tätigen ÖSI-Aktivisten viel persönlichen Einsatz. Und oft auch den Einsatz persönlicher Geldmittel.
Parteiunabhängig heißt in Wahlzeiten, dass jede und jeder Wahlkandidat:in in der ÖSI-Wahlwerbung nicht nur die eigenen Ressourcen und Energie einsetzen, sondern auch das Umfeld motivieren muss, mitzuarbeiten. Die ÖSI-Listengemeinschaft zeigt in dieser Zeit, wie wichtig die Vernetzung von Menschen ist. Das Miteinander funktioniert seit der Gründung des ÖSI-Gemeindevertretervereins” am 27.9.2024 absolut positiv und hat viele Menschen und Listen überhaupt erst motiviert, anzutreten. Nach nur wenigen Monaten des Bestehens des Vereins treten 13 Listen für die ÖSI an – und es werden mehr.
Die Wähler:innen dürfen in den kommenden Wochen in 12 Gemeinden (in Waidhofen/Ybbs wird erst 2027 gewählt) sehr unterschiedliche Wahlkampagnen der eigenständig agierenden ÖSI-Listen sehen. Gemeinsam ist allen, dass sie sich am ÖSI-Grundsatzmanifest orientieren. Das sind zusammengefasst die 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO (17 SDGs) und eine wertschätzende Sachpolitik statt machtpolitischem Parteien-Hick-Hack.
Am 26.1.2025 werden die Wähler:innen entscheiden, wie stark ÖkoSoziale Politik nach den Grundsätzen der ÖSI in der niederösterreichischen Gemeindepolitik vertreten sein wird. Die Listen werden jedenfalls für dieses in Österreich einzigartige Projekt werben, um in den kommenden 5 Jahren die ÖSI zu einer starken Kraft in NÖ zu machen. Mit einem völlig neuen Stil wie wir miteinander und auch mit unserem politischen Gegenüber umgehen und dem starken Anliegen, echte prozesshafte Bürgerbeteiligung zu verwirklichen.
Der ÖSI-Vorstand: am Beginn stand eine Idee. 2 Monate später am haben wir 13 ÖSI-Listen, die zur Gemeinderatswahl 2025 in NÖ antreten. Und wir werden mehr…
13 Listen für die ÖSI-Listengemeinschaft
Nach derVereinsgründung am 27.9.2024 und einer Infoveranstaltung am 15.11.2024 haben sich viele politisch interessierte Menschen im Bezirk Gmünd aufgemacht, eine neue politische Idee in ganz NÖ zu verwirklichen. Das Neue daran ist, dass der parteiunabhängige ÖSI-Gemeindevertreterverband mit seinem Kernprojekt einer ÖSI-Listengemeinschaft nicht nur einfach viele Listen vereinen möchte. Es geht vielmehr darum möglichst alle ÖkoSozialen Kräfte in NÖ miteinander zu vernetzen. Das gemeinsame Wachsen, die Vervielfachung der Power jeder einzelnen Liste soll als Gegenkraft zu destruktiven Energien bei der Gemeinderatswahl am 26.1.2025 in NÖ Gemeinden wählbar werden. Und 13 Listen für die ÖSI-Listengemeinschaft werden dafür sorgen.
Die enorm wichtigen zivilgesellschaftlichen Bewegungen und Initiativen in ganz NÖ sind nicht nur der Nährboden für eine neue positive Politisierung in der Gesellschaft,. Sie sind auch Ausgangspunkt für konkretes, politisches Mitwirken auf Gemeindeebene. Für dieses parteiunabhängige Mitwirken im Gemeinderat hat die ÖSI in vielen Gesprächen mit interessierten Menschen geworben und in sehr kurzer Zeit viele Mitstreiter:innen gewonnen.
Durch´s Reden kommen die Leut´ zam
Es waren viele persönliche Gespräche, Vernetzungstreffen und Strategiebesprechungen notwendig, um der ÖkoSozialen Politik einen neuen “Turbo” zu geben und die 13 Listen für die ÖSI-Listengemeinschaft auf die Wahlzettel zu bekommen. Die Ausgangslagen waren so vielfältig und einzigartig wie die Anzahl der Personen, die ihr Interessen gezeigt haben. In manchen Fällen waren die Gruppen schon eigentlich fertig und bereit ihre Listen bis 6.12.2024 (Nennschluss für Gemeinderatskandidaturen) einzureichen. Andere wiederum hatten sich noch gar nicht mit dem Gedanken einer politischen Kandidatur konkret befasst. Allen gemeinsam ist die Sorge um die aktuelle Entwicklung der Politischen Landschaft in Österreich und der Wunsch, sich für eine lebenswerte Zukunft auf einem gesunden Planeten einsetzen zu wollen.
Schlussendlich war für alle das überzeugendste Argument die niederösterreichweite Vernetzung aller politisch tätigen Menschen im Sinne der Grundsätze der ÖSI nach den UNO Nachhaltigkeitszielen und einer wertschätzenden Sachpolitik. Die Vernetzung und die klare Ausrichtung nach diesen Grundsätzen machen die ÖSI zu einem einzigartigen ökologischen und sozialen Projekt in NÖ.
„Dass uns in so kurzer Zeit seit der Gründung im September 2024 so viele positive Kontakte gelungen sind, hängt nicht nur an der unermüdlichen Arbeit aller Beteiligten. Die ÖSI füllt vielmehr ganz offensichtlich eine große Lücke, die Parteien hinterlassen. Politisch interessierte Menschen wollen in schwierigen Zeiten weg vom Fraktionsdenken und der Parteilogik und hin zu positiver und konstruktiver politischer Arbeit. Die ÖSI bietet dafür die notwendige Plattform.“ (Christian Oberlechner, ÖSI-Obmann)
Am Freitag den 15.11.2024 trafen sich engagierte Bürger:innen in Pürbach. Menschen, die den Staat als “Mitmachprojekt” verstehen und Politik und politisches Engagement als notwendige Aufgabe in unsicheren Zeiten ansehen. Die NÖ-Gemeinderatswahl, die am Sonntag, den 26.1.2025 stattfindet, wird zeigen, wieviel Schwung die positiven ökosozialen Kräfte aufnehmen können. Die braucht es, um der Wissenschaftsfeindlichkeit, der Aushöhlung von Menschenrechten, dem Angriff auf demokratische Grundwerte und der fortschreitenden Zerstörung unserer Lebensgrundlagen entgegenzuwirken.
Im Fokus der ÖSI stehen die positiven Beziehungen zueinander
Am Anfang steht die Beziehung der Teilnehmer:innen: Soziometrische Übungen unter Anleitung von Elisabeth Eckhart
“Ferrys Gespräche Werkstatt” Pürbach/Schrems war wieder ein Ort der Begegnung und vor allem der Inspiration und Motivation. Die anwesenden Kandidat:innen und Unterstützer:innen durften sich und ihre Gemeinsamkeiten im ersten Teil des Abends unter der aufmerksamen Anleitung von Elisabeth Eckhart kennenlernen. Die von ihr angeleiteten gemeinsamen, soziometrischen Übungen brachten die Teilnehmer:innen zusammen, führten zu unerwarteten Gesprächen und ließen alle ein Stück näher zusammenrücken.
Die wichtigsten Meilensteine am Weg in den Gemeinderat
Christian Oberlechner fasst die wichtigsten Punkte für eine erfolgreiche Kandidatur zusammen
Für die Teilnehmer:innen wurden die wichtigsten Meilensteine in Form einer PowerPoint Präsentation aufbereitet. Ziel war es, dass keine Kandidatur aufgrund formaler Fehler gefährdet wird. Christian Oberlechner, Obmann vom “ÖSI-Gemeindevertreterverband” führte über die Entstehungsgeschichte und die wichtigsten Infos rund um die ÖSI hin zu den wichtigsten Terminen, Links und Formularen, um bei der Gemeinderatswahl antreten zu dürfen. Im folgenden Fragenblock wurden im gegenseitigen Austausch die passenden Antworten gegeben.
Gerhard Jonas, ein engagiertes Mitglied und Projektbegleiter im Kernteam der ÖSI konnte auf Grund seiner Profession als Mediendesigner den Kandidat:innen einen Überblick über die Kosten einer möglichen Werbekampagne geben. Gerade bei parteiunabhängigen Listen ist es in der Regel so, dass es kein oder nur wenig Budget gibt, um ihre Themen und das Antreten publik zu machen. Umso größer war deshalb auch das Interesse an konkreten Umsetzungsbeispielen und Preisen für geplante Wahlkampagnen.
Essen, plaudern & das Fotoshooting mit Laura Boob danach: so geht ÖSI
Nach den Infos kam der gemütliche Teil. Bei einem feinen Buffet, das die Teilnehmer:innen gemeinsam zusammengestellt haben und ausreichend Trinken für den Rest des Abends kam das, was sonst nur den Pausen vorbehalten ist: der “informelle” Teil. Und da wir nun schon wissen, wie wichtig die Pause ist, machen wir die Pause zum Programm. Die vielen Gespräche in diesem Teil des Abends geben uns recht, der “Pause” mehr Raum zu geben.
Laura Boob, die professionelle Mediendesignerin und Mitglied der ÖSI aus Schrems hat sich bereit erklärt, die aufgebaute Fotoecke fotografisch zu betreuen. Gemeinsam mit Gerhard Jonas, der die professionelle Beleuchtung zur Verfügung gestellt hat, gilt beiden der Dank aller Kandidat:innen für tolle Portraitfotos, die sowohl für Plakate als auch Websites etc. kostenfrei von der ÖSI zur Verfügung gestellt werden.
Und nicht zu vergessen das abschließende Fotoshooting für ein gemeinsames Vorstandsfoto. Vielen Dank an unsere Medienprofis!
Fazit: viel Motivation, konkrete Kandidaturen und ein Zoommeeting für weitere Listen aus NÖ
Trotz intensiver Auseinandersetzung hatten am Ende alle mehr Energie als zu Beginn – so geht ÖSI
“Warum gerade ich? Eine Frage, die sich zurecht stellt. Eine Gemeinschaft, wie die ÖSI -Listengemeinschaft ist jedenfalls eine Motivation, die Antwort im gemeinsamen Tun und Interagieren zu suchen.”
Am Ende des Abends waren alle Anwesenden beflügelt vom Geist des Aufbruchs, inspiriert voneinander und motiviert mehr zu tun, als sie vielleicht zu Beginn des Abends vor hatten. Die ÖSI hat ihr Konzept weiter in die Tat umgesetzt. Ein Konzept, das vorsieht, die Beziehung untereinander, das Lernen voneinander und den Umgang miteinander in den Mittelpunkt unserer Arbeit zu stellen. Die politischen Inhalte sind vorhanden. Das wurde sehr rasch klar. Aber sich zu trauen, den entscheidenden Schritt in die Politik und in die politische Arbeit zu machen, dafür brauchts mehr als die üblichen Strukturen. Dafür braucht es ein Projekt wie die ÖSI-Listengemeinschaft als Fundament für starke und mutige ökosoziale Politik in möglichst vielen Gemeinden.
Also RUNTER von der Couch und REIN in den Gemeinderat. Mit der ÖSI!
6. Dezember ist Anmeldeschluss auf deiner Gemeinde:
“Die Grundidee ist es, alle positiven, ökosozialen Kräfte in NÖ zu bündeln. Die ÖSI-Listengemeinschaft ist mehr als die Summer ihrer einzelnen Teile. Sie schöpft aus der Kraft der gemeinsamen Prozesse und auch aus der Kraft der Klimabewegung Waldviertel, die der zivilgesellschaftliche Nährboden für die ÖSI war und weiterhin ist.” (Obmann Christian Oberlechner)
Du möchtest mitreden? Warum nicht gleich im Gemeinderat!
Du möchtest deine Ideen im Gemeinderat einbringen?
Du möchtest dich politisch engagieren, aber parteiunabhängig bleiben?
Dir sind Umwelt, solidarisches Miteinander, Menschenrechte und Bürger:innenbeteiligung wichtig?
Melde Dich bei uns – wir unterstützen Dich!
ÖSI-Vorstand: vlnr Christian Oberlechner, Markus Müllner, Angelika Kremsner-Haberleitner, Philipp Petermichl, Manfred Stattler, Elisabeth Eckhart, Johannes Lothka
Die ÖSI-Listengemeinschaft ist ein Projekt des ÖSI-Gemeindevertreterverbandes
Hinter den einzelnen Gemeinderatslisten, die die ÖSI-Listengemeinschaft bilden, steht ein gemeinnütziger Verein: die ÖkoSoziale Initiative-Gemeindevertreterverband (ÖSI). In der Gründungsphase war der Ursprungsgedanke, sich zusammenzuschließen und durch ein gemeinsames Wachsen und sich gegenseitiges Unterstützen mehr Kraft in die politischen Projekte zu bekeommen.
“Die ÖSI-Listengemeinschaft ist mehr als die Summe ihrer einzelnen Teile”
Der ÖSI-Gemeindevertreterverband unterstützt Kandidat:innen und gewählte Gemeinderät:innen in ihrer politischen Arbeit. Gemeinderät:innen von autonomen und parteiunabhängigen Listen können Teil der ÖSI-Listengemeinschaft werden. Als einzigartiger Gemeindevertreterverband im Waldviertel können wir in ganz Niederösterreich für Dich als Gemeinderat und Gemeinderätin auch dafür sorgen, dass die vom Land bereitgestellten Gelder zur Unterstützung deiner politischen Arbeit auch wirklich Dir und deiner politidschen Arbeit zu Gute kommen.
Alle nicht im Gemeinderat tätigen Menschen, die die ÖSI unterstützen wollen sind herzlich eingeladen, außerordentliche Mitglieder im Verein zu werden und das Projekt auf ihre Art zu unterstützen und zu fördern.
Was verbindet die ÖSI-Listengemeinschaft?
Die ÖSI ist als Gemeindevertreterverband deshalb einzigartig, weil wir der einzige parteiunabhängige Gemeindevertreterverband sind, der nur Bürger:innenlisten vertritt, die sich zu den im Grundsatz-Manifest gemeinsam beschlossenen Handlungsanleitungen für ihre politische Arbeit bekennen.
Verbindende Elemente: die 17 SDGs und wertschätzende Sachpolitik
Warum mit parteiunabhängiger Liste kandidieren?
Mit einer unabhängigen Liste kannst Du auf Gemeindeebene maßgeschneiderte ökosoziale Politik machen. Ganz wie es in deiner Gemeinde gebraucht wird. Du kannst konkrete Themen ohne Parteizwang voranbringen. Weil du keinem Fraktionsdenken Rechnung tragen musst und dich ganz auf die Sachen konzentrieren kannst.
Und gerade die Parteiunabhängigkeit schafft Raum dafür, deine innovativen Ideen und Projekte in den Gemeinderat einzubringen. Und dieser Raum ist notweniger denn je. Parteiunabhängige Listen und Mandatare werden auch nicht so schnell in „Schubladen“ gesteckt, sondern können eine nachhaltige Gemeindeentwicklung auf breiter Basis verwirklichen.
Also RUNTER von der Couch und REIN in den Gemeinderat. Mit der ÖSI!
Einzigartiger Gemeindevertreterverband im Waldviertel/Pürbach gegründet!
Der Vorstand vlnr: Christian Oberlechner (Obmann), Markus Müllner (Rechnungsprüfer), Angelika Kremsner-Haberleitner (Kassierin), Philipp Petermichl (Schriftführer Stv.), Manfred Stattler (Schriftführer Stv), Elisabeth Eckhart (Obmann Stv/in) Johannes Lothka (Kassaprüfer). Nicht am Bild: Sabine Nagl (Kassierin Stv.), Alexander Spritzendorfer (Schriftführer), Josef Baum (Schriftführer Stv.).
“Die regionale Vernetzung hat uns über die Waldviertler NGOs zusammengeführt und hat die Klimabewegung Waldviertel entstehen lassen. Diese Vernetzung ist der Nährboden für den fast logischen zweiten Schritt: Nämlich unsere Anliegen als Zivilgesellschaft nicht nur indirekt sondern DIREKT in die politischen Entscheidungsprozesse einzubringen. Der ÖSI-Gemeindevertreterverband ist ein politisches Instrument, das NGOs einsetzen können, um ihre Interessen noch effektiver vertreten zu können.” (Christian Oberlechner, Obmann ÖSI)
Wir unterstützen Politik im Sinne der 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO: parteiunabhängig, wertschätzend und sachpolitisch
Am 27.9.2024 wurde in Pürbach der erste Vorstand der im Sommer gegründeten „ÖkoSozialen Initiative“ (ÖSI) gewählt. Obmann Christian Oberlechner: „Wir sind der erste und einzige Gemeindevertreterverband im Waldviertel, dem alle Bürger:innenlisten herzlich willkommen sind, die parteiunabhängig und nach den 17 SDGs (Nachhaltigkeitszielen der UNO) gemeindepolitisch arbeiten wollen. Ein weiterer Kernpunkt: wir werden wertschätzende Sachpolitik machen. Der derzeitige politische Umgang spaltet die Gesellschaft und fördert extremistische Gruppierungen. Dem werden wir mit der neuen Vereinsstruktur als ÖSI-Gemeindevertreterverband entgegenwirken.”
Werde Teil des ÖSI-Gemeindevertreterverband für politische Teilhabe und Mitgestaltung