ÖSI-Generalversammlung: Neuer Vorstand sieht ÖSI im Aufwind!

ÖSI-Generalversamlnlung 10.10.2026

Der neue Vorstand vlnr:
Julia Hobiger (Schriftführerin), Sabine Nagl (Vorstand), Elisabeth Eckhart (Obmann Stellvertreterin), Maria Harter (Kassierin Stellvertreterin), Manfred Stattler (Schriftführerin Stellvertreter), Christian Oberlechner (Obmann), Josef Baum (Vorstand), Gerhard Jonas (Vorstand).

Nicht am Bild: Angelika Kremsner-Haberleitner (Kassierin), Philipp Petermichl (Vorstand)

Basisorientiert und Gemeinsam – die ÖSI-Listengemeinschaft funktioniert

Die ÖkoSoziale Initiative – Gemeindevertreterverband (ÖSI) unterstützt als einzigartige Listengemeinschaft in Niederösterreich alle Menschen, die sich abseits von Parteipolitik für ihre Gemeinden einsetzen möchten. Nicht nur aktive Gemeinderät:innen sondern alle Menschen, die mit wertschätzende Sachpolitik im Rahmen der 17 Nachhaltigkeitsziele der UNO  politisch tätig werden wollen. 41 Gemeinderät:innen und viele politisch aktive Menschen bauen eine Organisation auf, die eine echte und starke ökosoziale Kraft in NÖ Gemeinden werden soll.

Generalversamlnlung 10.10.2026

Lebendiger Diskurs in einer basisorientierten ÖSI

Die Generalversammlung am 10.10.2026 in Krems war ein lebendiger Prozess, mit viel Diskussion und wertschätzendem Austausch. Und: guten Ergebnissen. Ergebnisse, die die Grundlage für weiteres Wachstum der Organisation sind.

Elisabeth Eckhart, Obmann Stellvertreterin:

„Die ÖSI versteht sich als Gemeinschaft, die zusammen wächst und zusammenhält. Wer sich in die Politik begibt, braucht Unterstützung, Beratung, Coaching, Austausch und Ressourcen. All das bietet die ÖSI abseits  von Parteilogik und Klubzwang. Wer mitmachen möchte ist herzlich willkommen.“

Generalversamlnlung 10.10.2026

Politische Teilhabe sichert unsere Zukunft

Christian Oberlechner, Obmann:

„Auf Macht fokussierte Parteipolitik schreckt viele Menschen ab, sich zu engagieren. Aber Teilhabe von Bürger:innen an Entscheidungsprozessen ist unsere beste Chance, eine gute Welt für die kommenden Generationen aber auch aktuell für uns selbst zu erhalten. Wer zur ÖSI kommt, bekommt keine Vorgaben und darf sich im Rahmen unserer Grundsätze politisch frei bewegen. Eine Selbstverständlichkeit, die Parteien schon lange abhanden gekommen ist.

Die ÖSI hat großes Wachstumspotenzial, weil sie bei all der Politikverdrossenheit eine realistische und notwendige Organisation ist, um Menschen für Partizipation abseits der Parteipolitik zu gewinnen.”

Generalversamlnlung 10.10.2026

Sammeln für guten Zweck gleich inklusive

Für alle Anlässe, bei denen die ÖSIs bei einer Veranstaltung zusammenkommen, hat das “Team Miteinander” (Teil der soziokratischen Organisationsstruktur) eine großartige Idee entwickelt: Es wird im Vorfeld um Sachspenden für ein ganz konkretes Projekt gebeten und damit die jeweilige Aktion, Organsiation oder auch konkrete Menschen unterstützt. Diesmal war es “Weihnachten im Schuhkarton” und es wurde fleißig gespendet.

Sabine Nagl, Vorstand:

“Es gibt nichts Gutes, außer man/frau tut es. In diesem Sinn betreue ich schon seit Jahren diese Aktion und freue mich, dass wir bei ÖSI-Veranstaltungen in Zukunft diesen Mehrwert haben werden. Welche Aktion es nächstes Mal wird, werden wir mit den ÖSI-Mitgliedern entscheiden.”

Generalversamlnlung 10.10.2026

Der persönliche Austausch ist das Fundament unserer Politik

Neben den bei der Generalversammlung in Krems besprochenen Tagesordnungspunkten wurde ein Aspekt besonders intensiv in Anspruch genommen: das persönliche Gespräch. Wenn eine Gruppe von unglaublich engagierten, politisch tätigen Menschen in einem Raum zusammenkommen, dann wird bei dieser Gelegenheit alles besprochen: was gerade anliegt, was sie beschäftigt, es werden sowohl die Erfolge als auch problematische Situationen in den Gemeinden ausgetauscht.

Generalversamlnlung 10.10.2026

“Team Miteinander” brachte beste Versorgung aus eigener Hand

Nicht nur die Liebe geht durch den Magen sondern auch unsere politischen Ideen. Deshalb hat das “Team Miteinander” mit Sabine Nagl, Franz Trappl und den Helfer:innen Beate Gamper und Huberta Knoll für die perfekte und köstlichste Versorgung mit Kuchen und schmackhaftem veganen Curry und Gulasch gesorgt, die mensch sich vorstellen kann. Die Teilnehmer:innen haben es genossen und eine Generalversammlung bei gemütlichem Beisammensein entsprechend informativ und wertschätzend ausklingen lassen.




Offener Brief an alle Niederösterreicher:innen: Protest wirkt gegen schlechten Gesundheitsplan!

offener Brief Protest wirkt 2026
Tamara Schönsgibl, Obfrau vom Verein LKGmündbleibt und Christian Oberlechner, Initiator der stillen Kundgebung gegen
die Schließung des LK Gmünd vom 4. April 2025 (Bild Mitte) rufen alle Niederösterreicher:innen zum Widerstand auf!

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Wo die Politik versagt braucht es uns Bürger:innen!

Überparteiliche Teilhabe an dem Prozess einer Gesundheitsreform ist ein wichtiger Kräfteausgleich, um der Politik die Möglichkeit zu geben, Politik im Sinne ihrer Bürger:innen zu machen. Die Landesregierung hat Macht, Geld und Einfluss. Aber: Auf Machterhalt und Machtgewinn fokussierte Politik nützt diese Ressourcen oft für Parteiinteressen und nicht im Sinne der Menschen, die sie vertreten.

Pressekonferenz Plattform NÖ #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+

Wer mitwirken will, ist herzlich willkommen

Deshalb: Wer mitwirken will, wer der Politikverdrossenheit etwas entgegensetzen möchte, wer Kontakt zu uns haben oder einfach informiert sein möchte: Die Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+ bietet Vernetzung und die Möglichkeit sich politisch und sehr konkret für eine Gesundheitsreform einzusetzen, die statt der von der NÖ-Landesregierung geplanten Verschlechterungen eine bessere und solidarische Gesundheitsversorgung umsetzt.

Christian Oberlechner auf der Infoveranstaltung LKGmündbleibt vom 8.7.2025

ÖSI von Beginn an dabei

Wenn Du mitarbeiten willst und unsere Bewegung unterstützen möchtest: dann melde dich bei mir, in einem persönlichen Gespräch können wir am besten herausfinden, wo du deine Energien am besten für ein gutes und solidarisches Gesundheitssystem einsetzen kann.

am Bild: Christian Oberlechner bei der LGA “Infoveranstaltung” im Juli 2025 im vollen Kulturhaus

Kontakt:




“Von Unten nach Oben” – politische Partizipation braucht neue Perspektiven! von Christian Oberlechner

15 Minuten für ein neues Politikverständnis

Gedanken zur Partizipation

Anlässlich des Symposium „Auf Leben & Tod“ im August 2026 machte sich Christian Oberlechner, Obmann der ÖSI, Gedanken zur ÖSI, der Gesundheitsbewegung in NÖ und politischer Teilhabe. Er beantwortet die Fragen, wie die drei zusammenhängen und warum es Sinn macht, sich auch abseits der Parteien politisch für unser unmittelbares gesellschaftliches Umfeld einzusetzen.

Oberlechnr_Demo_4.4.2025

ÖSI von Beginn an im Epizentrum des Widerstandes

Die ÖSI brachte und bringt eine neue politische Perspektive in die politische Auseinandersetzung und wirkte damit von Beginn an im Epizentrum des Widerstandes gegen die geplante Zerstörung funktionierender Infrastruktur im Gesundheitswesen durch die NÖ-Landesregierung.

Die ÖSI konnte ebenfalls von Beginn an ihren wichtigsten operativen Grundsatz – nämlich wertschätzende Sachpolitik zu betreiben – in den Aufbau und die Umsetzung des Widerstandes einbringen. Als parteiunabhängige politische Kraft kann sie auf anderer Ebene wirken: unabhängig und dadurch sachbezogen ohne auf Wähler:innenstimmen oder fraktionelle Zwänge hören zu müssen.

Oder anders ausgedrückt: für die ÖSI zählt allein das politische Thema und die beste Lösung für die Sache!

Heiße Diskussion - Zukunftssymposium 2026

Politische Teilhabe abseits von Parteien

Die ÖSI wirkt und macht Menschen aktiv, die an der Politik der Parteien verzweifelt. Die ÖSI ist nicht gegen Parteien, sondern eine wichtige und notwendige Ergänzung zum politische Spektrum – für alle, die – statt politikverdrossen zu sein – lieber politisch mitgestalten oder eine wählbare Alternative in den Gemeinden haben wollen.

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

ÖSI als Triebfeder in einem Prozess der Partizipation

Der Kahlschlag in der Gesundheitspolitik durch den sogenannten “Gesundheitsplan 2040+” machte es notwendig als Bürger:innen zu handeln der Verein LKGmündbleibt und die Plattform NÖ Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+ haben gegründet und handeln seither im Sinne der politischen Teilhabe. Die Politik hat sich verschätzt und muss nun Rechenschaft ablegen und Transparenz zeigen. Ein Erfolg, der für mehr Bürgerbeteiligung spricht und die ÖSI zur Triebfeder für Bürgerbeteiligung macht.




92% JA-Stimmen – Bürger:innen setzen Klage durch: “LK Gmünd muss bleiben!”

Standortgarantie LK Gmünd wird eingeklagt
Politische Aktivist:innen der ÖSI haben von Beginn am Aufbau einer schlagkräftigen Bürger:innenbewegung mitgewirkt und waren maßgeblich am Aufbau des Vereins LKGmündbleibt und der Vernetzungsplattform “Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+” beteiligt.

konstituierende Sitzung Verein LKGmündbleibt

Ein Jahr nach Gründung setzt Verein die Klage durch!

Nachdem im Juli 2025 der Verein LKGmündbleibt gegründet wurde ist wurde spätestens am 28.6.2026 klar: Der Name ist Programm!

Mit einer überwältigenden Mehrheit von 92% JA-Stimmen und einer sehr hohen Wahlbeteiligung von über 50% wurde die Stadtregierung und vor allem die Mehrheitsfraktion unter der Führung von Helga Rosenmayer gezwungen, die im Übernahmevertrag unterschriebene STANDORTGARANTIE für ein allgemeines, öffentliches Krankenhaus in Gmünd einzuklagen.

links: Gründungssitzung Verein LKGmündbleibt im Juli 2025

Dr. Lorenz Riegler, Rechtsanwalt

Ehemaliger Bürgeranwalt Dr. Lorenz Riegler führt Klage!

Die bisher mit Gutachten von der ÖVP (Land und Stadt) beauftragten Rechtsanwälte kamen “überraschenderweise” zu dem Ergebnis, eine Klage habe gar keinen Sinn.

Ein wichtiger Erfolg der Volksbefragung ist deshalb, dass Dr. Lorenz Riegler jetzt die Klage führt. Der im Vorfeld der Volksbefragung vom Verein LKGmündbleibt beauftragte Rechtsanwalt sieht nämlich sehr gute Chance, das Krankenhaus auf dem Klageweg zu erhalten.

Pressekonferenz Plattform NÖ #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+

“David gegen Goliath”: NÖ-weite Vernetzung der logische nächste Schritt

Ausgehend von der Bewegung in Gmünd und einer ebenso starken Bewegung rund um den ÖSI-Vorstand DDR. Josef Baum (ÖSI-Liste Baum) aus Purkersdorf, die sich gegen die Schließung von 11 Notarztstützpunkten einsetzt, wurde im Sinne der ÖSI Grundsätze eine nö-weite Vernetzung gestartet: die “Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+”.

Die Klage in Gmünd wird der Plattform NÖ starken Rückenwind geben und die Verantwortlichen im Land zu einem Umdenken im Umgang mit Bürger:innen und der geplanten Gesundheitsreform bewegen müssen.




Volksbefragung Gmünd: Unabhängiges Rechtsgutachten sagt JA zur Klage!

Volksbefragung 28.6.2026
Ein unabhängiges Rechtsgutachten gibt einer Klage zur Einhaltung der vertraglich zugesicherten Standortgarantie des LK Gmünd eine sehr gute Chance. Die Volksbefragung am 28.6. gibt den Wahlberechtigten der Stadt Gmünd die Gelegenheit für die ganze Region ein klares Zeichen FÜR den Erhalt unseres LK Gmünd zu setzen. Die ÖSI ist von Beginn an Teil dieser Widerstandsbewegung.

Volksbefragung 28.6.2026

Showdown am 28.6. – jede Stimme zählt!

Am 28.6. kommt es bei der Volksbefragung in Gmünd zum Showdown in einem langen Kampf mit der NÖ-Landespolitik, die unter Duldung der Gmünder Stadtregierung die Schließung des LK Gmünd betreibt.  Ihnen gegenüber steht die Widerstandsbewegung rund um den Verein LKGmündbleibt, die sich für den Erhalt des Landesklinikums einsetzt. Die ÖkoSoziale Initiative ÖSI war von Beginn an im Zentrum des Widerstandes am Aufbau und der Vernetzung beteiligt.

„Als am 4. April 2025 über 3000 Menschen vor dem Landesklinikum gegen die geplante Schließung des LK Gmünd protestierten, habe ich die Kraft der Bürger:innen körperlich gespürt. Heute ein Jahr danach spüre ich sie immer noch!“ sagt Christian Oberlechner, Initiator der damaligen Demo, Obmann der ÖSI und Beirat im Verein LKGmündbleibt. 

Kraft der Bürger:innen “körperlich” spürbar!

Diese Kraft wird die Gmünder Stadtregierung zu spüren bekommen, wenn die Bürger:innen der Stadt Gmünd sich bei der Volksbefragung für die Einbringung der Klage zum Erhalt des LK Gmünd einsetzen werden. Im Übergabevertrag von 2004 wurde diese Standortgarantie von Landeshauptmann Erwin Pröll mit seiner Unterschrift zugesichert.  

Gutachten, die vom Land NÖ und der Stadtregierung eingeholt wurden, wollen „überraschenderweise“ einer Klage keine Chance geben. Im Gegensatz dazu, kommt der Wiener Anwalt und Univ. Lektor Dr. Lorenz Riegler in seinem unabhängigen Rechtsgutachten zu einem völlig anderen Ergebnis: Die Klage hat gute Aussicht auf Erfolg und muss eingebracht werden, wenn man das LK Gmünd erhalten möchte.

Hohe Wahlbeteiligung bringt Erfolg!

Christian Oberlechner: „Die gesamte Region braucht ein klares Bekenntnis der Stadt Gmünd zu unserem Landesklinikum. Das Wichtigste ist eine hohe Wahlbeteiligung. Nur so kann der notwendige Druck entstehen, der die Stadtregierung veranlasst, die aussichtsreiche Klage zur Einhaltung der Standortgarantie einzubringen.

Wir können am 28.6. unsere Geschichte neu schreiben. Wir können aus der Politikverdrossenheit aussteigen und einen Weg beginnen, für den wir die ÖSI 2024 gegründet haben: Bürger:innen zu unterstützen, die sich zielgerichtet für wichtige Themen positiv und konstruktiv einsetzen. Und für eine wertschätzende Sachpolitik, wo alle themenbezogen und überparteilich zusammenarbeiten.“

Volksbefragung 28.6.2026

19. Juni: parteiunabhängige Infoveranstaltung!

Die Volksbefragung findet am Sonntag den 28.6. statt und ist für alle Wahlberechtigten der Stadt Gmünd zugänglich. Infos zur Wahl gibt es bei der Stadtgemeinde Gmünd.

Eine parteiunabhängige Infoveranstaltung zur Volksbefragung für alle Bürger:innen findet am Fr., 19.6. von 17-19 Uhr im Hotel Goldener Stern statt. Themen: das positive Rechtsgutachten, Studie „LK Gmünd 2.0 und Vortrag über das Gesundheitswesen von Buchautor und Gesundheitsjournalist Martin Rümmele. Mit anschließender Diskussion und Fragen.

Also: Deine Stimme ist unverzichtbar! 28.6.: JA zur Klage!




Barbara Blaha: “Wenn Sozialabbau die Demokratie frisst!”

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026
Barbara Blaha am 9.5.2026 mit einem eindringlichen Appell für mehr Solidarität nicht zuletzt damit die Demokratie für uns erhalten bleibt. Barbara Blaha als einer der Gastreferent:innen beim Symposium “Wenn Sozialabbau die Demokratie frisst!” von ZusammenHaltNÖ im Saal der Begegnung in St. Pölten.

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

ZusammenHaltNÖ bringt Barbara Blaha nach St. Pölten

ZusammenHalt NÖ setzt sich seit Beginn der schwarz-blauen Regierung in NÖ für den Erhalt der Demokratie ein. Ein Projekt ist “ZusammenHaltNÖ is watching you”. Hier werden seit Beginn alle Landtagssitzungen besucht, protokolliert und kommentiert. Und natürlich veröffentlicht.

Das Symbosium “Wenn Sozialabbau die Demokratie frisst” ist ein weiteres Projekt, um auf die Gefahren für die Demokratie hinzuweisen und Initiativen wie der ÖSI Gelegenheit der Vernetzung und Zusammenarbeit zu bieten. Im Bild die Moderatorin Christa Sarcletti.

www.zusammenhaltnoe.at

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

Barbara Blaha: ein Lichtblick!

Barbara Blaha konnte in einem 45 Minuten Vortrag und anschließender Diskussion klar machen: Wenn Menschen sozial ins Abseits gedrängt werden, weil Ressourcen bei den Superreichen angehäuft und in Form von Sparpaketen von den “normalen” Bürger:innen weggenommen werden führt dies zu Demokratieabbau.

Die ÖSI war mit dabei, am Bild ÖSI-Obmann Christian Oberlechner, Barbara Blaha und eine der Initiator:innen der Veranstaltung Christa Sarcletti, die bei ZusammenHaltNÖ und bei ÖSI-Eggern aktiv ist.

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

Zwei Wölfe in uns: eine Parabel

Barbara Blaha beantwortet in der anschließenden Diskussion viele Fragen der Teilnehmer:innen und schafft es in ihrer wunderbaren Art, ihre Botschaft humorvoll und inhaltlich klar verständlich mit einem großen Anteil positiver Grundstimmung an die Menschen zu bringen

Dazu erzählt Barbara Blaha eine Parabel. Ein Großvater erzählt seiner Enkelin: Wir haben alle zwei Wölfe in uns. Einen gierigen und unsolidarischen und einen, der sich um andere kümmert und liebevoll ist. “Und welcher wird sich durchsetzen?”, fragt das Mädchen. Die Antwort des Großvaters: “Der, den du fütterst!”

Füttern wir also weiter den solidarischen und liebevollen Wolf, eine schöne Motivation für das ÖSI-Projekt.

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

NÖ Armutsnetzwerk: Kooperation mit ÖSI angedacht

Barbara Bühler, Ofrau Stv hat gemeinsam mit anderen ein Netzwerk in NÖ gegründet, in dem viele Initiativen und Organisationen vereint sind, um Konzepte gegen Armut zu entwickeln und Menschen zu helfen. Sie liefert in ihrem Vortrag viele neue Ansätze und Sichtweisen, die von den Teilnehmer:innen interessiert für die eigene Arbeit aufgenommen wurden.

Die ÖSI hat im Anschluss beim “Thementisch” eine Kooperation mit dem NÖ Armutsnetzwerk besprochen, um das Thema direkt und unmittelbar in die Gemeinden zu bringen. Es sind weitere Gespräche geplant.

https://www.noe-armutsnetzwerk.at/ueber-uns

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

Auf dem Rechtsweg aus der Armut

Das SozialRechtsNetz zielt auf die Stärkung sowie (gerichtliche) Durchsetzung sozialer Menschenrechte in Österreich ab. Die Ermächtigung sozial benachteiligter Menschen steht dabei im Vordergrund.

Dipl.- Pol. Kristofer Lengert und die Juristin Jelena-Marina Lueger konnten in ihrem Vortrag zeigen, dass – und wir kennen das aus der “Klimaklage” in Österreich und anderen Ländern – der Rechtsweg eine wichtige und machtvolle Möglichkeit ist, um Anliegen, die politisch nicht umgesetzt bzw. beachtet werden, durchgesetzt werden können.

https://www.armutskonferenz.at/aktivitaeten/sozialrechtsnetz/ueber-das-sozialrechtsnetz.html

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

Vernetzung am Thementisch: gemeinsam ins Handeln kommen

Von den Vortragenden inspiriert wurde der Nachmittag in einem sogenannten “Open Space” von den Teilnehmer:innen genutzt, sich an verschiedenen Thementischen über spezielle Inhalte auszutauschen. Dabei stand nicht nur der Wissensaustausch im Vordergrund sondern vielmehr die Vernetzungsarbeit, das Kennenlernen anderer Initiativen und das Zusammenwachsen als positive, kritische Stimmen der Gesellschaft, die dagegenhalten und mitgestalten.

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

Präsentationen als Startschuss für neue Projekte

Bei den abschließenden Präsentationen der Thementische konnte nocheinmal der ganze Bogen der Veranstaltung gespannt werden und der Weg vom Impuls der Vorträge zu konkreten Ideen und Projekten begonnen werden.

ZusammenHaltNÖ bietet eine Plattform der Begegnung, auf der auch die ÖSI neue Impulse findet und Kooperationspartner:innen für mehr Kraft und Dynamik im politischen Umsetzungsprozess findet.




Groß-Demo: 2000 für Verbesserungen im Gesundheitsplan 2040+ in St. Pölten

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten
Am 23.4.2026 machten sich in St. Pölten 2000 Menschen auf den Weg zum Landhausplatz, um für Verbesserungen im Gesundheitsplan 2040+ einzustehen.

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Plattform NÖ – Vernetzung in ganz NÖ

Ganz im Sinne des ÖSI-Grundsatzmanifestes gab es am 23.4.2026 ein parteiübergreifendes Statement in St. Pölten: Über 2000 Menschen aus ganz Niederösterreich waren bei der historischen, überparteilichen Groß-Demo für die Neuverhandlung des Gesundheitsplan 2040+ in St. Pölten. Initiativen aus 11 Regionen, die sich gegen die Schließung von Krankenhäusern und Notarztstützpunkten wehren, haben mobilisiert, 16 Reisebusse wurden organisiert, um die Menschen nach St. Pölten zu bringen.

Am Bild: Demonstranten ziehen lautstark und friedlich durch St. Pölten Richtung Landhausplatz zur Abschlusskundgebung

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Bürgerbeteiligung bringt bessere Lösungen

Mit diesem lauten Groß-Protest in der St. Pöltner Innenstadt und vor dem Landhaus, wo am selben Tag eine Landtagssitzung stattfand, ist ein Zeichen gesetzt worden, dass Bürgerinnen und Bürger bei politischen Entscheidungen mit einbezogen werden müssen.

Am Bild: Auf einer Bühne wurden Reden der Initiativen zu deren speziellen Problemstellungen gehalten, moderiert von Christian Oberlechner.

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Delegation bei Gesprächen im Landhaus

Parallel zur Demonstration hat ein Gespräch von Vertretern der Plattform NÖ mit den drei zuständigen Landesräten und den Gesundheitssprechern aller Landtagsparteien stattgefunden. Das ist ein Erfolg des gemeinsamen Protests und zeigt, dass die Landesregierung die Bürgerbewegung für eine bessere Gesundheitsversorgung in Niederösterreich nicht mehr ignorieren und auch nicht die Regionen gegeneinander ausspielen kann. Seitens der Landesregierung wurde die Bereitschaft zu weiteren Gesprächen bekundet, bei denen über Verbesserungen am Gesundheitsplan 2040+ gesprochen werden soll. 

Am Bild: Altbürgermeister Alfred Weidlich (Mistelbach) verkündet nach dem Gespräch im Landhaus, dass es weitere geben wird.

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Wir kämpfen weiter!

Das war das Motto nach diesem historischen Demo-Tag in St. Pölten: Die NÖ-Landesregierung hat sich bisher mit ihren Plänen eingebunkert und war nur schwer zu einer Änderung ihrer Haltung zu bewegen. Die NÖ-weite Vernetzung und die mediale Aufmerksamkeit, die dadurch entstanden ist, hat aber zu einem Umdenken geführt. Die Pläne in Mistelbach wurden – zum Wohle der Bürger:innen – schon wieder verworfen. Beim Landesklinikum Gmünd (Schließung geplant) und den Notarztstützpunkten (11 Schließungen geplant) ist aber noch viel Arbeit nötig. Erste leise Signale für eine Annäherung aus dem Landhaus sind da. Jetzt heißt es weiterkämpfen und gemeinsam den demokratischen Weg, den die Plattform NÖ eingeschlagen hat, weiterzugehen.

Am Bild: Ein (kleiner) Teil der “Plattform NÖ – Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+”




Pflanzentauschbörse in Eggern am 18. April 2026

Pflanzentauschbörse Eggern 2026
Der neu gegründete Verein KÖS aus dem Umfeld der ÖSI Eggern startet mit einer Pflanzentauschbörse ins Frühjahr – einfach hinkommen und mitmachen!

Pflanzentauschbörse Eggern 2026

Neu gegründeter Verein KÖS startet ins Frühjahr

  • Komm und bring die Pflanzen, die du übrig hast: Setzlinge, Jungpflanzen, Gemüsepflanzen, Pflanzenableger, bienenfreundliche Pflanzen, Samen,…
  • Tausche deine Pflanzen mit anderen Gartenliebhaber*innen
  • Tausche deine Erfahrungen und dein Wissen über den Garten
  • Genieße die Live Musik mit dem Trio: Günther Novak, Bernhard Landegger, Daniel Yononindo
  • Genieße Kaffee, Tee, Kuchen und Aufstrichbrote

Weitere spezielle Gäste:

  • Infostand der Imker mit Honigverkostung;
  • Klima–Denk-Mal   und Artists for Future

Durch die Teilnahme an der Pflanzentauschbörse erhöhst du die Artenvielfalt und leistest einen wertvollen Beitrag für die Umwelt!

Pflanzentauschbörse Eggern 2026

Wir freuen uns auf dich! Das Team vom Verein KÖS




Leserbrief: “Weibliche Autonomie ist nicht verhandelbar!” ÖSI reagiert.

Weibliche Autonomie ist nicht verhandelbar-Julia Hobiger
Ein in der NÖN erschienener Artikel, der Widerspruch fordert: Julia Hobiger für die ÖSI Bezirk Gmünd

Weibliche Autonomie ist nicht verhandelbar-Julia Hobiger

Julia Hobiger, ÖSI-Gemeinderätin Großschönau ULG

Vorweg: Schwangerschaftsabbrüche sind kein Mord! Meinen Leser:innenbrief möchte ich mit einem Zitat der ehemaligen Frauenministerin Dohnal beginnen: „Aus taktischen Gründen leise zu treten, hat sich noch immer als Fehler erwiesen.“ In diesem Sinne also laut und klar: Wer Schwangerschaftsabbrüche als „Mord“ bezeichnet, führt keine sachliche Debatte, sondern versucht Frauen als Täterinnen, Ärzt:innen als Kompliz:innen und eine legale medizinische Versorgung als einem Verbrechen darzustellen. Das ist ein Angriff auf die Selbstbestimmung von Frauen.

Die Fakten: In Österreich gilt die Fristenregelung. Sie ist das Ergebnis jahrzehntelanger Kämpfe um körperliche Autonomie von Frauen. Das Gesetz erlaubt einen Schwangerschaftsabbruch innerhalb der ersten zwölf Wochen. In diesem Stadium handelt es sich um einen Embryo, aber nicht um einen überlebensfähigen Menschen mit Bewusstsein, eigener Existenzfähigkeit oder Rechtsstatus. Die Gleichsetzung mit „Kindesmord“ ist sachlich falsch und bewusst irreführend. 

In dem Artikel wird nicht „Leben geschützt“. Hier wird eine Ideologie verteidigt. Eine Ideologie, in der weibliche Autonomie zweitrangig ist, solange ein potenzielles Leben instrumentalisiert werden kann. Es geht nicht um Embryonen. Es geht um Kontrolle. Es geht darum, Frauen wieder in eine Rolle zu drängen, in der sie primär als Gebärende existieren, nicht als vollwertige, entscheidungsfähige Subjekte.

Gesellschaftlich auffällig ist die selektive Empörung. Die gleiche Vehemenz, mit der Schwangerschaftsabbrüche skandalisiert werden, findet sich selten bei Themen wie Kinderarmut, Gewalt gegen Frauen, kostenlosem Zugang zu Verhütungsmitteln oder der prekären Lage Alleinerziehender. Das „ungeborene Leben“ wird zur moralischen Projektionsfläche während bereits geborene Kinder zur gesellschaftlichen Randnotiz verkümmern. Ebenfalls auffällig ist in dem Artikel aber auch die rassistische und absurde Idee, die Anzahl der Schwangerschaftsabbrüche hänge mit der Anzahl der muslimischen Kinder in Österreich zusammen. Ein Argument zum Fremdschämen!

Fazit: Die Empörung in dem Artikel über das Recht auf Schwangerschaftsabbrüche ist politisches Kalkül, welches versucht, jahrzehntelange Anstrengungen feministischer Bewegungen zu untergraben. Was hier als „Lebensschutz“ etikettiert wird, ist in Wahrheit ein ideologisches Projekt, das weibliche Autonomie erneut zur Verhandlungssache machen will.

Dem muss widersprochen werden, und zwar laut, entschieden und ohne beschönigende Relativierung.

Mit Nachdruck

Julia Hobiger (Ökosoziale Initiative Gmünd)

Weibliche Autonomie ist nicht verhandelbar-Julia Hobiger



Soziokratietagung: “Gemeinsam entscheiden in der Gemeindepolitik” – Die ÖSI war dabei!

Soziokratietagung 29.11.2025
Am 29.11.2025 fand in Wien eine große Soziokratietagung statt. Die ÖSI organisiert ihr Grundstruktur mit großartiger Unterstützung von Barbara Strauch (3. v.r) nach soziokratischen Leitlinien und entwickelt damit ein einzigartiges politisches, ökosoziales Projekt in Österreich. Die ÖSI vlnr: David Wurz Hermann, Markus Müllner, Ulrike Kobrna, Barbara Strauch (Soziokratie Zentrum Österreich), Christa Binder, Christian Oberlechner

Soziokratietagung 29.11.2025

Soziokratie Zentrum Österreich

Das Soziokratie Zentrum Österreich eröffnete am 29.11.2025 mit dem vierköpfigen Moderator:innenteam die Tagung in Wien, im Haus der “Hauswirtschaft”. Ein Ort, der selbst von soziokratischem Miteinander geprägt ist. Der besten Ausgangspunkt für Gespräche über die Umsetzung und Verankerung von soziokratischen Abläufen und Ideen.

Barbara Strauch, Florian Bauernfeind und Rita Mayrhofer präsentierten zu Beginn das Programm der Tagung. Soziokratische Prozesse im gemeindepolitischen Kontext sind schon lange Gegenstand der engen Verbindung zwischen dem Soziokratie Zentrum Österreich und der ÖSI – und am diesem Tag Gegenstand der Tagung.

Soziokratietagung 29.11.2025

Die ÖSI & die Soziokratie

…passen schon von Beginn der Bewegung gut zusammen. Die ÖSI orientiert sich in ihrer seit einem Jahr laufenden Organisationsentwicklung an Methoden und Strukturen, die in der Soziokratie seit vielen Jahren – vor allem in Wohnprojekten – positiv im Alltag genutzt werden. Die Politik als Umsetzungsfeld ist allerdings noch ein großes Pionierfeld. Dort bewegen sich Barbara Strauch und die Mitglieder der ÖSI.

Bisher ist vieles gelungen. Eine Organisationsstruktur, basierend auf den Ergebnissen der Evaluierung der Mitgliederbedürfnisse, wurde entwickelt. Ebenso wird gerade eine Mitgliederplattform entwickelt, die diese Struktur 1:1 digital abbildet und zum miteinander Arbeiten einladet.

Soziokratietagung 29.11.2025

Ein Bürgermeister & die Soziokratie

Frits Naafs aus den Niederlanden praktiziert die Idee der Soziokratie als Bürgermeister in seiner 50.000 Seelengemeinde schon seit mehr als 10 Jahren – und das besonders erfolgreich. Es werden Entscheidungen auf Augenhöhe und ohne Streit getroffen. Die Bevölkerung ist in allen Prozessen – übrigens auch in den bei uns in Österreich nicht öffentlichen Ausschüssen – eingeladen dabei zu sein und auch mitzureden. Fritz Naafs erzählte von seine Erfahrungen in einer Gemeinde, die “damals” zutiefst zerstritten war und erst durch die Frage an die Bürger:innen : “Was sollen wir besser machen?” auf die Soziokratie gestoßen wurde. Von Bürger:innen. Heute ist diese Gemeinde ein Leuchtturmprojekt der Demokratie.

Soziokratietagung 29.11.2025

Weitere Vortragende mit Impulsen:

  • Günter Toth (Alt-Bürgermeister) – am Bild im Interview mit Barbra Strauch
  • Annemarie Felder (Prozessmanagerin)
  • Claudia Arpa (Vice-Bürgermeisterin, Abg.z. Landtag und Bundesrat)
  • Kathrin Stainer-Hämmerle (Politik- und Rechtswissenschaftlerin)

Soziokratietagung 29.11.2025

Am Nachmittag wurde “geerntet”

Gemeinsam wurde mit vielfältigen Methoden und Austauschformaten am Nachmittag dann in Workshops miteinander diskutiert. Schließlich wurden die wichtigsten Erkenntnisse und Ideen, die den Teilnehmer:innen am Herzen lagen, auf Zettel geschrieben, gruppiert und präsentiert. Barbara Strauch gab dem “Schwarmwissen in diesem Kontext noch einmal die gesamte Aufmerksamkeit und Wertschätzung.

Soziokratietagung 29.11.2025

“Fischbowl” – jeder darf mitreden und zuhören

Als Abschluss durften sich alle Teilnehmer:innen noch einmal gegenseitig zuhören und mitreden, um die gewonnen Erkenntnisse miteinander zu teilen. Die “Fischbowl”: ein Kreis in der Mitte, in dem 2 Stühle frei sind und ein großer Kreis außen, aus dem – wer immer mag – sich auf einen der Stühle setzen kann und seine Meinung kundtun.

Soziokratietagung 29.11.2025

Die ÖSI wieder einen Schritt weiter

Ein kleiner Schritt für die ÖSIs vor Ort aber ein großer Schritt für die ÖSI als Organisation: Die Soziokratie ist für alle, die sich mit aller Kraft für eine positivere, ökologische und sozial gerechte Welt einsetzen. Sie ist eine Chance, die vielen wunderbaren Menschen, effizient und ohne Energieverlust in ihrer Aufgabe zu stärken und die ÖSI zu einer Rückenstärkung für all jede zu machen. Viele haben erlebt, wie sehr Parteistrukturen die ideologisch basierte politische Arbeit hemmen oder zerstören kann. Die ÖSI ist ein basisorientiertes Projekt, das auf die Gemeinschaft der Listen abzielt und in dieser Gemeinschaft den Nährboden für einen Wandel sieht.

Danke an das Team vom “Soziokratie Zentrum Österreich” für ihre Unterstützung. Wir werden noch ein gutes Stück des Weges miteinander gehen!