Pressekonferenz 22.10.2026: Arzt von Lindsay Vonn warnt vor Gesundheitsplan!

Prim. Dr. Klaus Katzensteiner (Bild Mitte) ist seit Jahrzehnten Notarzt, leitender Notarzt und Notarztausbildner. Er war auch als erster bei Lindsay Vonn bei ihrem Horrorsturz, um zu helfen. Dr. Katzensteiner warnt eindringlich vor negativen Folgen des Gesundheitsplans 2040+ für Patient:innen aber auch Notfallsanitäter:innen.

Video-Link: Stellungnahme Christian Oberlechner/44 sec

https://www.youtube.com/watch?v=UMNaC_10l2I&list=PLXQaZCzn0DRI&index=3

Video-Link: ganze Pressekonferenz / 51 Min

https://www.youtube.com/watch?v=cgLvqn0_cEE&list=PLXQaZCzn0DRI&index=4

Link zu den Kernforderungen

https://oekosoziale-initiative.at/wp-content/uploads/2026/10/2026_10_22_Kernforderungen_PlattformNOe_CO.pdf

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Erhalt ohne Wenn & Aber

In der Pressekonferenz der Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+ vom 22.10.2026 präsentierte Tamara Schönsgibl vom Verein LKGmündbleibt die Kernforderungen der Plattform NÖ.

Der Gesundheitsplan 2040+ muss neuverhandelt werden. Deshalb gibt es Forderungen, die über den Erhalt der Gesundheitsinfrastruktur weit hinaus gehen.

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Kernforderungen: Landesregierung hat versagt

Hauptforderung: Erhalt aller Notarztstützpunkte und des LK Gmünd und des SKH Mistelbach. Ohne Wenn & Aber – was die Plattform von allen politischen Parteien unterscheidet. Diese sprechen von „gleichwertigen Ersatz“ bei Schließung. Einen „Ersatz“ der aber nie definiert wurde. Gerade im angehenden Landtagswahlkampf 2028 ein beliebtes „Hintertürchen“ für Koalitionsverhandlungen. Die Plattform NÖ fordert weiters die Weiterentwicklung des Gesundheitssystem im Sinne der Menschen und dass jede Planung wissenschaftlich und kontrolliert passieren muss. Alles Punkte, in denen die NÖ-Landesregierung versagt hat.

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Kein gleichwertiger Ersatz in Sicht

Weder bei den Notarztstützpunkten noch bei den Krankenhäusern ist ein gleichwertiger Ersatz in Sicht. Dr. Alfred Lichtenschopf plädierte für den Erhalt der Strukturen vor allem aus medizinischer Sicht. Die Risikoanalyse von Dr. Katzensteiner und Dr. Lichtenschopf zeige klar, das bei schwerwiegenden medizinischen Vorfällen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall Notarzt:innen lebensrettend und notwenig sind – neben allen Verbesserungen die auch im Gesundheitsplan 2040+ vorgesehen sind.

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ÖSI-Moderation im Cityhotel St. Pölten

Christian Oberlechner, Obmann der ÖSI und Beirat im Verein LKGmündbleibt durfte die Pressekonferenz moderieren und den Bogen von der ersten Demo am 4.4.2025 vor dem LK Gmünd, die Gründung des Vereins LKGmündbleibt, die Gründung der Plattform NÖ im Jänner 2026, die Großdemo vor dem Landhaus am 26.4.2026 über die Präsentation der Risikoanalyse bis zur aktuellen Pressekonferenz spannen. Im Sinne einer wertschätzenden Sachpolitik, wie sie innerhalb der ÖSI wichtig ist, wurden damit viele Emotionen in einen sachlichen Diskurs mit den politisch Verantwortlichen umgewandelt. Die ÖSI war von Beginn am im Epizentrum des Widerstandes.




Offener Brief an alle Niederösterreicher:innen: Protest wirkt gegen schlechten Gesundheitsplan!

offener Brief Protest wirkt 2026
Tamara Schönsgibl, Obfrau vom Verein LKGmündbleibt und Christian Oberlechner, Initiator der stillen Kundgebung gegen
die Schließung des LK Gmünd vom 4. April 2025 (Bild Mitte) rufen alle Niederösterreicher:innen zum Widerstand auf!

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Wo die Politik versagt braucht es uns Bürger:innen!

Überparteiliche Teilhabe an dem Prozess einer Gesundheitsreform ist ein wichtiger Kräfteausgleich, um der Politik die Möglichkeit zu geben, Politik im Sinne ihrer Bürger:innen zu machen. Die Landesregierung hat Macht, Geld und Einfluss. Aber: Auf Machterhalt und Machtgewinn fokussierte Politik nützt diese Ressourcen oft für Parteiinteressen und nicht im Sinne der Menschen, die sie vertreten.

Pressekonferenz Plattform NÖ #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+

Wer mitwirken will, ist herzlich willkommen

Deshalb: Wer mitwirken will, wer der Politikverdrossenheit etwas entgegensetzen möchte, wer Kontakt zu uns haben oder einfach informiert sein möchte: Die Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+ bietet Vernetzung und die Möglichkeit sich politisch und sehr konkret für eine Gesundheitsreform einzusetzen, die statt der von der NÖ-Landesregierung geplanten Verschlechterungen eine bessere und solidarische Gesundheitsversorgung umsetzt.

Christian Oberlechner auf der Infoveranstaltung LKGmündbleibt vom 8.7.2025

ÖSI von Beginn an dabei

Wenn Du mitarbeiten willst und unsere Bewegung unterstützen möchtest: dann melde dich bei mir, in einem persönlichen Gespräch können wir am besten herausfinden, wo du deine Energien am besten für ein gutes und solidarisches Gesundheitssystem einsetzen kann.

am Bild: Christian Oberlechner bei der LGA „Infoveranstaltung“ im Juli 2025 im vollen Kulturhaus

Kontakt:




Offener Brief für mehr Datentransparenz bzgl. geplanter „Gesundheitsreform“

Demo 23.4.2026
Der “Gesundheitsplan 2040+” der schwarz-blauen Landesregierung sieht bekanntlich eine Schließung des Landesklinikums Gmünd und von 11 Notarztstützpunkten vor.

Am 17.9.2026 wurde an den Leiter des Notruf NÖ, Dr. Fohringer sowie an alle zuständigen Politiker:innen und alle Medien ein OFFENER BRIEF gesendet in dem Datentransparenz gefordert wird. Bis heute werden Daten bewusst zurückgehalten und nur die präsentiert, die als Argumentation für die Schließungen herhalten sollen. Das muss sich ändern.

Pressekonferenz Plattform NÖ #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+

Transparenz in 5 Bereichen gefordert:

In einem OFFENEN BRIEF vom 17.9.2026 an die Landesregierung und den Zuständigen vom „Notruf NÖ“, Herrn Dr. Fohringer fordert die Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+ vom Land Niederösterreich umfassende Transparenz über fünf zentrale Bereiche: das tatsächliche Einsatzaufkommen und die bisherigen Hilfsfristen, die prognostizierten Eintreffzeiten nach den geplanten Schließungen, die Fahrzeiten zu kritischen Orten sowie die Anzahl und Art der lebensbedrohlichen Einsätze (Details im Offenen Brief). Nur mit diesen Daten lässt sich nachvollziehbar beurteilen, welche Auswirkungen die Schließungen auf die Notfallversorgung in den betroffenen Regionen haben und ob die geplante Versorgung auch in Zukunft ausreichend gewährleistet ist.

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Wohnort darf nicht über Leben oder Sterben entscheiden!

Bislang hat das Land NÖ keine nachvollziehbare Risikoanalyse mit öffentlich überprüfbaren Daten vorgelegt. Die Plattform NÖ stellt daher ihre eigene Risikoanalyse unentgeltlich zur Verfügung und fordert eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Grundlage für die weitere Diskussion. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Notfallversorgung flächendeckend und in hoher Qualität gewährleistet bleibt und der Wohnort im Ernstfall nicht über Leben und Tod entscheidet.