Offener Brief für mehr Datentransparenz bzgl. geplanter “Gesundheitsreform”

Demo 23.4.2026
Der “Gesundheitsplan 2040+” der schwarz-blauen Landesregierung sieht bekanntlich eine Schließung des Landesklinikums Gmünd und von 11 Notarztstützpunkten vor.

Am 17.9.2026 wurde an den Leiter des Notruf NÖ, Dr. Fohringer sowie an alle zuständigen Politiker:innen und alle Medien ein OFFENER BRIEF gesendet in dem Datentransparenz gefordert wird. Bis heute werden Daten bewusst zurückgehalten und nur die präsentiert, die als Argumentation für die Schließungen herhalten sollen. Das muss sich ändern.

Pressekonferenz Plattform NÖ #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+

Transparenz in 5 Bereichen gefordert:

In einem OFFENEN BRIEF vom 17.9.2026 an die Landesregierung und den Zuständigen vom „Notruf NÖ“, Herrn Dr. Fohringer fordert die Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+ vom Land Niederösterreich umfassende Transparenz über fünf zentrale Bereiche: das tatsächliche Einsatzaufkommen und die bisherigen Hilfsfristen, die prognostizierten Eintreffzeiten nach den geplanten Schließungen, die Fahrzeiten zu kritischen Orten sowie die Anzahl und Art der lebensbedrohlichen Einsätze (Details im Offenen Brief). Nur mit diesen Daten lässt sich nachvollziehbar beurteilen, welche Auswirkungen die Schließungen auf die Notfallversorgung in den betroffenen Regionen haben und ob die geplante Versorgung auch in Zukunft ausreichend gewährleistet ist.

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Wohnort darf nicht über Leben oder Sterben entscheiden!

Bislang hat das Land NÖ keine nachvollziehbare Risikoanalyse mit öffentlich überprüfbaren Daten vorgelegt. Die Plattform NÖ stellt daher ihre eigene Risikoanalyse unentgeltlich zur Verfügung und fordert eine sachliche, wissenschaftlich fundierte Grundlage für die weitere Diskussion. Ziel ist es, sicherzustellen, dass die Notfallversorgung flächendeckend und in hoher Qualität gewährleistet bleibt und der Wohnort im Ernstfall nicht über Leben und Tod entscheidet.




Heiße Diskussion um Gesundheitswesen- eine Frage “Auf Leben & Tod!”

Heiße Diskussion - Zukunftssymposium 2026
Am 21. & 22. August 2026 wurde die Vernetzung rund um die Gesundheitsbewegung um Waldviertel und ganz NÖ gestärkt, die sich gegen Verschlechterungen durch den “Gesundheitsplan 2040+” einsetzt. In einer Podiumsdiskussion mit reger Publikumsbeteiligung wurden Strategien für die weiteren Schritte besprochen. Im Bild: vlnr Reinhard Köhler (Vorstand Verein LKGmündbleibt), Christian Oberlechner, (ÖSI)

Heiße Diskussion - Zukunftssymposium 2026

Eine Frage “Auf Leben & Tod!”

In einem zweitägigem Zukunftssymposium am 21. und 22. August 2026 in Gmünd nützten Aktivist:innen, die sich gegen Verschlechterungen in der Gesundheitsversorgung durch den „Gesundheitsplan 2040+“ stellen, den Sommer, um sich auf einen kämpferischen Herbst vorzubereiten. Josef Baum, Stadtrat aus Purkersdorf und Teil der ÖSI-Liste Baum: „Ziel war es im Rahmen der erreichten Vernetzung rund um den Kampf gegen die geplanten Schließungen des LK Gmünd und der 11 Notarztstützpunkte darüber zu beraten, wie bisherige Teilerfolge strategisch abgesichert werden  können.“ Zu diesen Themen gab es abschließend eine heiße Diskussion ums Gesundheitswesen.

Stiller Protest LK Gmünd #lkgmündbleibt Christian Oberlechner Veranstalter

ÖSI: Partizipation braucht den Blick von “Unten” nach “Oben”

In seinem Referat am Samstag über gelungene Partizipation zeigte Christian Oberlechner, dass die ÖSI-Grundsätze und vor allem die “wertschätzende Sachpolitik” durch die zentrale Position der ÖSI innerhalb der Gesundheitsbewegung “Plattform NÖ” einfließen konnten, diese mit geprägt haben und politische Teilhabe Sinn macht.

“Statt von Links nach Rechts zu schauen müssen wir zusätzlich von der Basis, also unten, den Blick nach oben richten. Dort werden die Entscheidungen getroffen. Bürger:innen sind DIE Kraft im Staat, die das meiste Potential für Veränderungen hat.”

Heiße Diskussion - Zukunftssymposium 2026

Das Waldviertel hat eine Geschichte des Widerstandes

Am Freitag referierte DDr. Josef Baum darüber, warum in NÖ autoritärer Konservativismus dominiert und über die Geschichte des Widerstandes dagegen. Er legte auch Gründe offen, warum das Krankenhaus in Gmünd wirklich geschlossen werden soll. Univ. Prof. Dr. Andrea Komosly, Autorin des Buches „An den Rand gedrängt“, beleuchtete das Waldviertel aus Sicht der Arbeitenden und Beherrschten. Am Nachmittag stellte DI Dr. Bernhard Schneider seine Studie „LK Gmünd 2.0“ vor. Es ist eine wissenschaftliche Ausarbeitung für eine realistische und bessere Alternativ-Lösung für das LK Gmünd. Im Gegensatz zu der derzeit von der Landesregierung geplanten Schließung. 

Heiße Diskussion - Zukunftssymposium 2026

Neoliberale Gesundheitspolitik schadet Patient:innen

Der Samstag stand ganz im Zeichen des renommierten Gesundheitsjournalisten Martin Rümmele, Autor mehrerer Büche, unter anderem „Krank gespart“. Martin Rümmle beschäftigt sich seit Jahren intensiv mit dem Gesundheitswesen. Er belegt ganz klar: Privatisierung und neoliberale Gesundheitspolitik, wie sie die Landesregierung betreiben möchte, ist teuer, zum Schaden der Patient:innen und unsolidarisch.

Im Bild: Martin Rümmele, Gesundheitsjournalist und Buchautor

Heiße Diskussion - Zukunftssymposium 2026

Unser Kampf ist eine Frage “Auf Leben & Tod!”

Christian Oberlechner, Obmann der ÖkoSozialen Initiative (ÖSI): „Die geplanten Schließungen des LK Gmünd und der 11 Notarztstützpunkte sind weit mehr als regionale Probleme. Hier wird unser Gesundheitssystem in eine Richtung verändert, die viele Niederösterreicher:innen aus einer gleichwertigen Gesundheitsversorgung ausschließen wird. Es ist sprichwörtlich ein Kampf „Auf Leben und Tod!“ Deshalb müssen wir weiter zusammenhalten und mutig weiterkämpfen, bevor hier ein Schaden für Generation angerichtet wird.“

Heiße Diskussion - Zukunftssymposium 2026

Heiße Diskussion unter Moderation von Elisabeth Eckhart

Abschließend gab es unter der Moderation von Elisabeth Eckhart eine Podiumsdiskussion mit reger Publikumsbeteiligung. Diese verlief leidenschaftlich, aber konstruktiv und solidarisch. Mit dabei waren Reinhard Köhler (Vorstand Verein „LKGmündbleibt“), Christa Sarcletti („ZusammenHaltNÖ“), Christian Oberlechner (ÖSI), Josef Baum (Linke Plattform), Max Zirngast (KPÖ), Thomas Miksch (Stadtrat SPÖ) und Silvia Moser (Gesundheitssprecherin Grüne NÖ). Veranstalter waren das Verkehrs- und Regionalforum W4, die Linke Plattform NÖ, die ÖkoSoziale Initiative (ÖSI) und der Verein “LKGmündbleibt”.




“Auf Leben & Tod!” – ÖSI als treibende Kraft für mehr Bürgerbeteiligung!

Hinkommen und Mut & Energie schöpfen!

Auf Leben & Tod_Zukunftsforum Gmünd
Am 21. & 22. August 2026 findet im Gmünd ein Zukunftsforum “Auf Leben & Tod!” statt. Dabei wird ausgehend von der geplanten Schließung des LK Gmünd und der Notarztstützpunkte ein Bogen gespannt, der von der Geschichte des Widerstandes in NÖ, über allgemeine Infos über die Grundlagen der Gesundheitsversorgung bis hin zur Bedeutung von Bürgerbeteiligung in der heutigen Zeit. Die ÖSI tritt bei diesem Zukunftsforum “Auf Leben & Tod!” als Veranstalter auf.

Stille Kundgebung gegen die Schließung des LK Gmünd

“Auf Leben & Tod!” – wie alles begann…

Es ging “Auf Leben & Tod!”, als am 4. April 2025  – organisiert vom Obmann der ÖSI, Christian Oberlechner – eine stille Kundgebung mit über 3000 Teilnehmer:innen (Einwohnerzahl 5000) vor dem LK Gmünd organisiert wurde, bei der gegen die geplante Schließung des Krankenhauses demonstriert wurde. Über 25.000 Unterschriften wurden gesammelt und der „Volkszorn“ kochte hoch. 

Von Beginn an konnte die frisch gegründete ÖSI im Zentrum der Gesundheitsbewegung ihre Grundsätze und Werte – vor allem die „wertschätzende Sachpolitik“ – in die Entwicklung der Bewegung einbringen. 

Stille Kundgebung gegen die Schließung des LK Gmünd

Hochemotional und wertschätzend? Eine komplexe Aufgabe für die ÖSI

Und ebenfalls von Beginn an war die Landesregierung nicht bereit mit den Bürger:innen ins Gespräch zu kommen und auf die berechtigten Sorgen einzugehen. Noch viel weniger war sie bereit über Alternativen zur Schließung des LK Gmünd zu diskutieren.

In diesem hochemotionalen Feld war es – aus Sicht der ÖSI – für alle Beteiligten die herausforderndste Aufgabe aus einer sehr diversen Interessengemeinschaft eine Gruppe von Menschen zu formen, die über ihre eigenen, ideologischen und persönlichen  Grenzen hinaus zusammenfindet, um an dieser einen Sachen – dem Kampf um den Erhalt des Krankenhauses – über einen langen Zeitraum hinweg konstruktiv zu arbeiten. 

Pressekonferenz Plattform NÖ #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+

Miteinander auf jeden Fall stärker!

Und das ist mehr als gelungen. Heute gibt es eine niederösterreichweite Vernetzung, die “Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+” , die weitgehend den politischen Diskurs in NÖ, was das Thema Gesundheit betrifft, bestimmt.

Bestehend aus 11 Initiativen und vielen engagierten Menschen konnte die Plattform NÖ die Forderung nach Mitbestimmung bei wichtigen und weitreichenden politischen Entscheidungen mit vielen Aktionen nach St. Pölten tragen, wo eine neue Idee von politischem Miteinander entsteht – manchmal auch gegen den Willen der Herrschenden.




Barbara Blaha: “Wenn Sozialabbau die Demokratie frisst!”

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026
Barbara Blaha am 9.5.2026 mit einem eindringlichen Appell für mehr Solidarität nicht zuletzt damit die Demokratie für uns erhalten bleibt. Barbara Blaha als einer der Gastreferent:innen beim Symposium “Wenn Sozialabbau die Demokratie frisst!” von ZusammenHaltNÖ im Saal der Begegnung in St. Pölten.

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

ZusammenHaltNÖ bringt Barbara Blaha nach St. Pölten

ZusammenHalt NÖ setzt sich seit Beginn der schwarz-blauen Regierung in NÖ für den Erhalt der Demokratie ein. Ein Projekt ist “ZusammenHaltNÖ is watching you”. Hier werden seit Beginn alle Landtagssitzungen besucht, protokolliert und kommentiert. Und natürlich veröffentlicht.

Das Symbosium “Wenn Sozialabbau die Demokratie frisst” ist ein weiteres Projekt, um auf die Gefahren für die Demokratie hinzuweisen und Initiativen wie der ÖSI Gelegenheit der Vernetzung und Zusammenarbeit zu bieten. Im Bild die Moderatorin Christa Sarcletti.

www.zusammenhaltnoe.at

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

Barbara Blaha: ein Lichtblick!

Barbara Blaha konnte in einem 45 Minuten Vortrag und anschließender Diskussion klar machen: Wenn Menschen sozial ins Abseits gedrängt werden, weil Ressourcen bei den Superreichen angehäuft und in Form von Sparpaketen von den “normalen” Bürger:innen weggenommen werden führt dies zu Demokratieabbau.

Die ÖSI war mit dabei, am Bild ÖSI-Obmann Christian Oberlechner, Barbara Blaha und eine der Initiator:innen der Veranstaltung Christa Sarcletti, die bei ZusammenHaltNÖ und bei ÖSI-Eggern aktiv ist.

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

Zwei Wölfe in uns: eine Parabel

Barbara Blaha beantwortet in der anschließenden Diskussion viele Fragen der Teilnehmer:innen und schafft es in ihrer wunderbaren Art, ihre Botschaft humorvoll und inhaltlich klar verständlich mit einem großen Anteil positiver Grundstimmung an die Menschen zu bringen

Dazu erzählt Barbara Blaha eine Parabel. Ein Großvater erzählt seiner Enkelin: Wir haben alle zwei Wölfe in uns. Einen gierigen und unsolidarischen und einen, der sich um andere kümmert und liebevoll ist. “Und welcher wird sich durchsetzen?”, fragt das Mädchen. Die Antwort des Großvaters: “Der, den du fütterst!”

Füttern wir also weiter den solidarischen und liebevollen Wolf, eine schöne Motivation für das ÖSI-Projekt.

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

NÖ Armutsnetzwerk: Kooperation mit ÖSI angedacht

Barbara Bühler, Ofrau Stv hat gemeinsam mit anderen ein Netzwerk in NÖ gegründet, in dem viele Initiativen und Organisationen vereint sind, um Konzepte gegen Armut zu entwickeln und Menschen zu helfen. Sie liefert in ihrem Vortrag viele neue Ansätze und Sichtweisen, die von den Teilnehmer:innen interessiert für die eigene Arbeit aufgenommen wurden.

Die ÖSI hat im Anschluss beim “Thementisch” eine Kooperation mit dem NÖ Armutsnetzwerk besprochen, um das Thema direkt und unmittelbar in die Gemeinden zu bringen. Es sind weitere Gespräche geplant.

https://www.noe-armutsnetzwerk.at/ueber-uns

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

Auf dem Rechtsweg aus der Armut

Das SozialRechtsNetz zielt auf die Stärkung sowie (gerichtliche) Durchsetzung sozialer Menschenrechte in Österreich ab. Die Ermächtigung sozial benachteiligter Menschen steht dabei im Vordergrund.

Dipl.- Pol. Kristofer Lengert und die Juristin Jelena-Marina Lueger konnten in ihrem Vortrag zeigen, dass – und wir kennen das aus der “Klimaklage” in Österreich und anderen Ländern – der Rechtsweg eine wichtige und machtvolle Möglichkeit ist, um Anliegen, die politisch nicht umgesetzt bzw. beachtet werden, durchgesetzt werden können.

https://www.armutskonferenz.at/aktivitaeten/sozialrechtsnetz/ueber-das-sozialrechtsnetz.html

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

Vernetzung am Thementisch: gemeinsam ins Handeln kommen

Von den Vortragenden inspiriert wurde der Nachmittag in einem sogenannten “Open Space” von den Teilnehmer:innen genutzt, sich an verschiedenen Thementischen über spezielle Inhalte auszutauschen. Dabei stand nicht nur der Wissensaustausch im Vordergrund sondern vielmehr die Vernetzungsarbeit, das Kennenlernen anderer Initiativen und das Zusammenwachsen als positive, kritische Stimmen der Gesellschaft, die dagegenhalten und mitgestalten.

Barbara Blaha & ZusammenHaltNÖ am 9.5.2026

Präsentationen als Startschuss für neue Projekte

Bei den abschließenden Präsentationen der Thementische konnte nocheinmal der ganze Bogen der Veranstaltung gespannt werden und der Weg vom Impuls der Vorträge zu konkreten Ideen und Projekten begonnen werden.

ZusammenHaltNÖ bietet eine Plattform der Begegnung, auf der auch die ÖSI neue Impulse findet und Kooperationspartner:innen für mehr Kraft und Dynamik im politischen Umsetzungsprozess findet.




Groß-Demo: 2000 für Verbesserungen im Gesundheitsplan 2040+ in St. Pölten

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten
Am 23.4.2026 machten sich in St. Pölten 2000 Menschen auf den Weg zum Landhausplatz, um für Verbesserungen im Gesundheitsplan 2040+ einzustehen.

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Plattform NÖ – Vernetzung in ganz NÖ

Ganz im Sinne des ÖSI-Grundsatzmanifestes gab es am 23.4.2026 ein parteiübergreifendes Statement in St. Pölten: Über 2000 Menschen aus ganz Niederösterreich waren bei der historischen, überparteilichen Groß-Demo für die Neuverhandlung des Gesundheitsplan 2040+ in St. Pölten. Initiativen aus 11 Regionen, die sich gegen die Schließung von Krankenhäusern und Notarztstützpunkten wehren, haben mobilisiert, 16 Reisebusse wurden organisiert, um die Menschen nach St. Pölten zu bringen.

Am Bild: Demonstranten ziehen lautstark und friedlich durch St. Pölten Richtung Landhausplatz zur Abschlusskundgebung

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Bürgerbeteiligung bringt bessere Lösungen

Mit diesem lauten Groß-Protest in der St. Pöltner Innenstadt und vor dem Landhaus, wo am selben Tag eine Landtagssitzung stattfand, ist ein Zeichen gesetzt worden, dass Bürgerinnen und Bürger bei politischen Entscheidungen mit einbezogen werden müssen.

Am Bild: Auf einer Bühne wurden Reden der Initiativen zu deren speziellen Problemstellungen gehalten, moderiert von Christian Oberlechner.

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Delegation bei Gesprächen im Landhaus

Parallel zur Demonstration hat ein Gespräch von Vertretern der Plattform NÖ mit den drei zuständigen Landesräten und den Gesundheitssprechern aller Landtagsparteien stattgefunden. Das ist ein Erfolg des gemeinsamen Protests und zeigt, dass die Landesregierung die Bürgerbewegung für eine bessere Gesundheitsversorgung in Niederösterreich nicht mehr ignorieren und auch nicht die Regionen gegeneinander ausspielen kann. Seitens der Landesregierung wurde die Bereitschaft zu weiteren Gesprächen bekundet, bei denen über Verbesserungen am Gesundheitsplan 2040+ gesprochen werden soll. 

Am Bild: Altbürgermeister Alfred Weidlich (Mistelbach) verkündet nach dem Gespräch im Landhaus, dass es weitere geben wird.

Groß-Demo 23.4.2026 in St. Pölten

Wir kämpfen weiter!

Das war das Motto nach diesem historischen Demo-Tag in St. Pölten: Die NÖ-Landesregierung hat sich bisher mit ihren Plänen eingebunkert und war nur schwer zu einer Änderung ihrer Haltung zu bewegen. Die NÖ-weite Vernetzung und die mediale Aufmerksamkeit, die dadurch entstanden ist, hat aber zu einem Umdenken geführt. Die Pläne in Mistelbach wurden – zum Wohle der Bürger:innen – schon wieder verworfen. Beim Landesklinikum Gmünd (Schließung geplant) und den Notarztstützpunkten (11 Schließungen geplant) ist aber noch viel Arbeit nötig. Erste leise Signale für eine Annäherung aus dem Landhaus sind da. Jetzt heißt es weiterkämpfen und gemeinsam den demokratischen Weg, den die Plattform NÖ eingeschlagen hat, weiterzugehen.

Am Bild: Ein (kleiner) Teil der “Plattform NÖ – Neuverhandlung Gesundheitsplan 2040+”




Alle Infos: Demo Do, 23.4. St. Pölten für Neuverhandlungen Gesundheitsplan2040+

Demo 23.4.2026 in St. Pölten für Neuverhandlung

1 Tag frei nehmen für unsere Gesundheitsversorgung!

Nimm Dir einen Tag frei und zeig, dass der Widerstand gegen Verschlechterungen im Gesundheitswesen groß und anhaltend ist. Motiviere dein Umfeld, denn es geht um nicht weniger als das existenzielle Recht auf eine solidarische und optimale Gesundheitsversorgung in der Stadt genauso wie am Land.

Nur gemeinsam sind wir stark!

Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheitsplan2040+

Pressekonferenz Plattform NÖ #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+

Neuverhandlung jedenfalls notwendig

Wir sind für eine Reform des Gesundheitswesens in NÖ. Das steht außer Streit. Die geplanten Maßnahmen sind aber zu einem großen Teil keine Reform im Sinne einer Verbesserung sondern werden unsere Gesundheitsversorgung verschlechtern.

Die Planungen sind lückenhaft, unvollständig und teilweise amateurhaft. Trotzdem wird der Abbau von Strukturen schon massiv betrieben. Das gehört sofort gestoppt und wir fordern NEUVERHANDLUNGEN für Maßnahmen, die die Niederösterreicher:innen negativ betreffen werden.

Stille Kundgebung gegen die Schließung des LK Gmünd

LKGmündbleibt Demo-Busse: Treffpunkt 8.30 in Gmünd

Wir fordern eine Neu-Konzeption und damit den Erhalt des LK Gmünd als Sonderkrankenanstalt unter Einbeziehung der lokalen Expert:innen. Wer eine Mitfahrgelegenheit sucht, für den oder die organsiert der Verein LKGmündbleibt Busse, die uns gemeinsam hin und retour bringen. Für gute Stimmung ist jedenfalls gesorgt! Nähere Infos folgen. Aber: Jetzt schon anmelden!! (Unkostenbeitrag/Spende 20€ pro Person)

Demo 23.4.2026

11 Notarztstützpunkte müssen bleiben!

Die stümperhafte Planung und die dadurch dramatischen Auswirkungen auf Menschen in Lebensgefahr macht eine klare Neuverhandlung für alle betroffenen Notarzt-Stützpunkte lebensnotwendig. Nimm Kontakt zu den lokalen Initiativen auf oder komm einfach am 23.4. um 10.45 Uhr zum Bahnhof St. Pölten.

DEmo_23.4.2026_St. Pölten

Vollwertiger Erhalt SKH Mistelbach

Wie beim LK Gmünd gibt es auch in Mistelbach für das Schwerpunktkrankenhaus eine vertraglich zugesicherte Garantie, das Schwerpunktkrankenhaus in der derzeitigen Form zu erhalten. Die Argumente für den geplanten Rückbau sind nicht nachvollziehbar, die Wirtschaftlichkeit der Maßnahme äußerst fragwürdig und wie bei allen Maßnahmen wurden regionale Expert:innen bei der Planung nicht mit einbezogen.

Die Forderung: Erhalt als des SKH Mistelbach als Schwerpunktkrankenhaus.

Demo 23.4.2026 in St. Pölten für Neuverhandlung

Pläne können sich ändern. Wir können Pläne ändern!

Es ist noch kein Krankenhaus und kein Notarztstützpunkt geschlossen. Deshalb macht es JETZT Sinn, sich gegen die Pläne aufzulehnen. Und für bessere Lösungen zu kämpfen.

Deshalb: Nimm dir den Tag frei. Gesundheitsversorgung geht uns alle an!




23.4. Demo in St. Pölten: #NeuverhandlungGesundheitsplan2040+

DDr. Josef Baum, Stadtrat in Purkersdorf und im Vorstand der ÖSI ruft zu einem niederösterreichweiten Protest am Do, 23.4. vor dem Landhaus auf. Veranstalter ist die Plattform NÖ #Neuverhandlung Gesundheitsplan2040+

Du interessierst Dich für den Verein LKGmündbleibt? – Hier geht´s zur Bildgalerie über alle Aktionen:

Tamara Schönsgibl, Obfrau Verein LKGmündbleibt
Christian Oberlechner, Obmann ÖSI, Beirat Verein LKGmündbleibt
Dr, Alfred Lichtenschopf, Internist, #unsernotarztbleibt in Waidhofen/Ybbs
Rudolf Preyer, Gemeinderat Retz, #unsernotarztbleibt
Edmund Cvak, Pensionistenvertreter i.R., #unsernotarztbleibt Purkersdorf



Demokratiewoche 2025 – Vortrag der Politikwissenschaftlerin Univ. Prof. Sieglinde Rosenberger

Ein Blick zu unseren ÖSI Vernetzungspartner:innen #ZusammenHaltNÖ, ParentsForFuture W4 und Mitmachregion W4

Demokratiewoche 2025 - Vortrag Sieglinde Rosenberger
Im Rahmen der österreichischen Demokratiewoche lud ein Initiativennetzwerk  aus unabhängigen Waldviertler  NGO’s (#zusammenHaltNÖ, Parents for Future Waldviertel, Mitmach – Region – Waldviertel) die Politikwissenschafterin Sieglinde Rosenberger zu einem Vortrag nach Gmünd ein.

Was bedeutet Demokratie und warum ist sie wichtig?

Was geht verloren, wenn Demokratie (schleichend) abgebaut wird?

Wie kann Demokratie geschützt, verteidigt und weiterentwickelt werden?

Demokratiewoche 2025 - Sieglinde Rosenberger

Nur 28% der Weltbevölkerung leben in Demokratien

V – DEM untersuchte 179 Länder weltweit und stellte fest, dass nur 29 Länder liberale Demokratien sind, Österreich gehört dazu. Autokratien nehmen weltweit zu und alarmierende Maßnahmen dazu sind: Beseitigung der unabhängigen Medien, unfaire Wahlen, Beschneidung und Repressionen der Zivilbevölkerung¸ keine unabhängigen Gerichte.

Was  bringt Demokratien unter Druck?

  • Unsere Gesellschaft ist durch multiple Krisen veränderungserschöpft, das Vertrauen wird brüchig, das Denken wir rückwärtsgewandt, es fehlt die zukunftsgewandte Perspektive
  • Transnationale Herausforderungen wie Globalisierung, Klima und Migration stellen für viele eine Überforderung dar
  • Die sozialen Aufstiegsversprechen für die Mittelschicht fehlen; aus Angst vor einem sozialen Abstieg wird die Mittelschicht anfällig für rechtsextreme Versprechungen.

am Bild: Univ. Prof. Sieglinde Rosenberger

Demokratiewoche 2025 - Moderation Christa Sarcletti

Wie verhalten sich antidemokratische Parteien?

  • Sie haben einen spaltenden Politikansatz, sie schaffen Feindbilder (Migrant:innen, Klimaschützer:innen, NGO’s,…)
  • Fake News, Diffamierungen, Hass, Abwertung, Feindseligkeit gegen Andere erzeugt Wut
  • Emotionale Polarisierung befeuert Autokratisierung und ermöglicht die Zerstörung demokratischer Institutionen
  • Die großen Technologieplattformen: davon sind 8 in den USA und 2 in China kontrollieren: Technologie/Geld/Politik (Elon Musk,…)

Was ist zu tun?

  • es braucht eine starken Sozialstaat um die Abstiegsängste aufzufangen
  • es braucht Regelungen wie das Verbotsgesetz gegen NS Wiederbetätigung
  • es braucht eine Regulierung der großen Tec – Plattformen wie mit Hass im Netz umgegangen wird.
  • es braucht mehr Teilhabemöglichkeiten bei Wahlen, siehe Thema  Pass – Egal Wahl
  • es braucht Partizipation wie: Partizipatives Budget, Bürger:innenräte, Petitionen
  • es braucht Menschen die über Demokratie sprechen und sich einbringen

am Bild: Christa Sarcletti, ZusammenHaltNÖ

Demokratiewoche 2025 - Christa Sarcletti, Sieglinde Rosenberger, Sabine Nagl

Information zu den anwesenden  zivilgesellschaftlichen, unabhängigen Demokratie Initiativen

#zusammenHaltNÖ beobachtet seit März 2023 jede Landtagssitzung und fasst die Beobachtungen in den Impressionen zusammen. Die Reden werden einem Faktencheck unterzogen und die Quellen dazu in den Impressionen angegeben. Zur Halbzeit der Legislaturperiode ist die Halbzeit – Review 2025 erschienen:

“Ja -Demokratie” von Sieglinde Rosenberger führt Demokratie – Gespräche im öffentlichen Raum

Büchertisch zum Thema Demokratie

Die Buchhandlung Frau Hofer und das starke Buch hat fundamentale Bücher zum Thema zusammengestellt.

Vielen Dank an Sieglinde Rosenberger, für diesen  bedeutsamen, inspirierenden und motivierenden Vortrag. Wir werden weitere Veranstaltungen zum Thema Demokratie mit Sieglinde Rosenberger in der Region durchführen um dieses wichtige Thema zu forcieren.




Demokratiewoche 2025 – Informationen am “DemokraTisch” am Stadtplatz Gmünd am 18.10.2025

Ein Blick zu unseren ÖSI Vernetzungspartner:innen #ZusammenHaltNÖ, ParentsForFuture W4 und Mitmachregion W4

Demokratiewoche 2025-Informationen am "DemokraTisch"
Als Kickoff für die Demokratiewoche gab es am 18.10.2025 einen Infostand am Stadtplatz. vlnr: Mex, FranzTrappl, Gerhard Jonas, Christa Sarcletti, Beate Gamper, Sabine Nagl
Demokratiewoche 2025-Informationen am "DemokraTisch"

Für alle gab es einen Stück Kuchen – für die Demokratie

Mit Infostand, Flyern der unterschiedlichen Demokratie-Initiativen und ganz viel Kuchen starten wir die Demokratiewoche 2025 in Gmünd am Stadtplatz.

Das Initiativen Netzwerk aus  #zusammenHaltNÖ, Parents for Future Waldviertel und Mitmach – Region Waldviertel hat dazu eingeladen, bei einem Stück Kuchen über Demokratie zu sprechen.

Was ist an Demokratie wichtig? Was gefährdet unsere Demokratie? Und was bereitet uns Sorgen?

An diesem kalten, regennassen Oktobertag ist der Stadtplatz trotz Bauernmarkt nur spärlich besucht. Wir gehen auf ersten Passant:innen zu, laden sie zu einem Stück Kuchen ein und sie teilen unsere Meinung, dass Demokratie wichtig sei. Gerade ältere Personen erzählen, dass sie sich Sorgen machten und hofften, dass es für ihre Enkel gut weitergehe.

Demokratiewoche 2025-Informationen am "DemokraTisch"

Auch die Stadtchefin von Gmünd war da

Auch die Gmünder Bürgermeisterin Helga Rosenmayer schaut vorbei und findet unser Engagement wichtig. Sie erzählt, wie entsetzt sie über Hass und Hetze gegen Geflüchtete sei und ihr das immer wieder zu Ohren komme, da sie Mitinitiatorin des Vereins „Gmünd hilft“ sei. Wir übergeben ihr die Ausgabe unserer “Impressionen – Halbzeit – Resümee” (eine Zusammenfassung der bei den Landtagssitzungen von unserer Aktion „#ZusammenHaltNÖ is watching you“ gemachten Beobachtungen der Redner:innen aller Fraktionen), mit dem  Hinweis, dass dies eine absolut lesenswerte Lektüre besonders im Zusammenhang mit Hass und Hetze in der Sprache sei.

Demokratiewoche 2025-Informationen am "DemokraTisch"

Jedes Gespräch ist wichtig!

Aufmuntern und wärmend für die Seele war, dass viele Freundinnen und Freunde vorbeigekommen sind, um uns zu unterstützen. Auch unerwartete Gäste, die von unserer Aktion in der Zeitung gelesen haben, ermutigen uns in unserem Tun. Von manchen Passanten hören wir auch deren Vorbehalte und Vorurteile gegen Ausländer und dürfen in diesen Gesprächen unser Kommunikationsgeschick weiterentwickeln: “Learning by doing”.

Das verteilen der Flyer für die Demokratiewoche, unsere Impressionen, Kuchen und Kaffee, Menschen zuhören und sie informieren: im gemeinsamen Handeln erleben wieder einmal wie gut wir als Initiativen-Netzwerk kooperieren und uns aufeinander verlassen können.

Wir hoffen auch einige der Passant:innen motiviert zu haben, sich den Vortrag von Sieglinde Rosenberger am Do, 23.10. um 18 Uhr in der Taverna Perikles/Gmünd anzuhören und mitzudiskutieren: das Interesse ist auf jeden Fall gegeben.

Beim Abbau danach hat unser Wegbegleiter Ferry gemeint: ” Bei Schönwetter kann jeder da stehen, aber bei diesem Sauwetter Flyer und Kuchen zu verteilen: das schaffen nur überzeugte Demokrat:innen!”




Bühne frei für Klimaschutz 2025 – in “neuem Gewand”

Ein Blick zu unserem ÖSI Vernetzungspartner “Living Rooms Studio”

Bühne frei für Klimaschutz 2025

200 Schüler:innen fordern mehr Klimageerechtigkeit

Über 200 Schüler:innen aus acht Schulen und 14 Künstler:innen aus den Bereichen Tanz, Musik, Poetry Slam und visuelle Kunst waren dieses Jahr an der Gestaltung der Auftritte für Bühne frei für Klimaschutz 2025 beteiligt.

Bühne frei für Klimaschutz 2025

Positive Kräfte vernetzen sich

Durch die Zusammenarbeit von Kulturinitiativen living rooms studio, dem Waldviertler Hoftheater, dem Lichtspiel Allentsteig, Subetasch und der Klimabewegung Waldviertel konnten Ideen, Forderungen und Wünsche der Jugendlichen und Kinder für eine nachhaltige Zukunft auf die Bühne gebracht werden.

Am Bild das Orga-Team der Klimabewegung Waldviertel.

Bühne frei für Klimaschutz 2025

Endlich angekommen!

Christian Oberlechner, Klimabewegung Waldviertel: „Die Forderung nach Klimaschutz hat im Waldviertel als Straßenprotest vor Jahren mit der Klimabewegung Waldviertel begonnen hat und ist mit der heurigen Veranstaltung endlich dort angekommen, wo es die größte Kraft entfalten kann: direkt in den Schulen und gleichzeitig im Waldviertler Hoftheater.“

Bühne frei für Klimaschutz 2025

Berührende Auftritte

„Ich wünsche mir, den Leuten die Augen zu öffnen, damit sie begreifen, dass der Klimawandel ein aktuelles Thema ist.“, schreibt eine 13jährige Schülerin zu Beginn des Schuljahres. Ihr Wunsch ging in Erfüllung: Augenöffnend waren die Auftritte in dem voll besetzten Theatersaal in vielerlei Hinsicht. Für eine gute Zukunft für Mensch und Umwelt forderten die Schülerinnen und Schüler eindrücklich und berührend ein Ende von Diskriminierung, Ungleichbehandlung, Armut, Umweltverschmutzung, Verschwendung und Tierleid. Für eine klimagerechte Zukunft, so viel wurde klar, müssen soziale Ziele gemeinsam mit ökologischen Zielen gesetzt werden. 

Bühne frei für Klimaschutz 2025

Die Ergebnisse konnten sich sehen lassen

Nach Vorgesprächen in den Klassen mit Projektleiterin und Künstlerin Nora Eckhart und Sandra Riebl erarbeiteten die Tänzerinnen Veronika Wöhri und Lydia Kremshuber mit Gymnasium Waidhofen/Thaya und der Kleingruppenschule Gmünd Performances, Poetinnen Elena Sarto und Brave mit BASOP und HLW Zwettl Poetry Slams, Sängerin Antonia Eckhart und Drummer Adriano Tomasetti mit Volksschule Pfaffenschlag, Gymnasium Zwettl und Gymnasium Waidhofen/Thaya rhythmische Stücke.

Bühne frei für Klimaschutz 2025

Künstler:innen besuchten Schulen

Dank des OEAD-Förderprogramms „Kunst ist Klasse“ und vielen motivierten Schulleiter:innen und Lehrpersonen konnten sich bestens ausgebildete Referentinnen und Referenten vorab mit den Klassen auseinandersetzen.

Nora Eckhart, Projektleiterin: „Es ging nicht nur darum, einen Beitrag für die Bühne zu schaffen. In den Workshops wurde über Nachhaltigkeit und was die Schüler:innen persönlich bewegt gesprochen.“

Bühne frei für Klimaschutz 2025

Wichtig waren nachhaltige Prozesse im Vorfeld

Das Bühnenbild gestalteten die Klassen der Kleingruppenschule Gmünd und PNMS Zwettl mit Künstlerinnen Twan Geissberger und Iris Forchtenlechner. Eine Gruppe der dritten Klasse des Gymnasium Gmünd besuchte das Projekt mit einem Theaterstück zum Thema Klimawandel und die HLW Zwettl versorgte alle in der Pause mit regionalen und klimaschonend hergestellten Köstlichkeiten. Bühne frei für Klimaschutz selbst wurde ehrenamtlich von der Klimabewegung Waldviertel umgesetzt.

Bühne frei für Klimaschutz 2027

Alle 2 Jahre im Hoftheater

Damit die Botschaften der Jugendlichen und Kinder weiterwirken dürfen, werden Videos der Aufführungen veröffentlicht und auch den Schulen zur Verfügung gestellt. Die Schulprojekte des Vereins living rooms werden fortgesetzt – bei Interesse an Workshops und Kunstprojekten für eine nachhaltige Zukunft freut sich die Gruppe über Anfragen. Die Theaterveranstaltung wird als alle zwei Jahre stattfindendes Programm im Waldviertler Hoftheater Fortgesetzt.

Im Juni 2027 heißt es dort also wieder: Bühne frei für Klimaschutz!